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Preis für Arbeit über die Geldpolitik der Deutschen Bundesbank

01.03.2000 - (idw) Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Dr. Andrea Schächter, frühere wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, Geld und internationale Wirtschaftsbeziehungen der Universität Würzburg, gehört zu den zehn Jungakademikern, die mit dem Wissenschaftspreis 2000 der Bayerischen Landesbank ausgezeichnet wurden.

Dr. Schächter (31), die aus Düsseldorf stammt und die seit Ende 1998 für den Internationalen Währungsfonds in Washington, D.C., tätig ist, erhielt den mit 750 Euro dotierten Förderpreis für ihre Dissertation "Die geldpolitische Konzeption und das Steuerungsverfahren der Deutschen Bundesbank: Implikationen für die Europäische Zentralbank". Ihr Doktorvater war Prof. Dr. Peter Bofinger.

In ihrer Arbeit hat Andrea Schächter die Geldpolitik der Deutschen Bundesbank in den vergangenen 20 Jahren analysiert, und zwar im Hinblick auf die Errichtung der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt/Main. Der Schwerpunkt der Arbeit lag auf der Frage, welche Strategie für die EZB geeignet wäre: eine Geldmengensteuerung nach Art der Bundesbank oder ein so genanntes "inflation targeting".

Mit ihrem Wissenschaftspreis will die Bayerische Landesbank jedes Jahr Spitzenleistungen von Jungakademikern prämieren. Gefördert werden Dissertationen und Habilitationen, die an bayerischen Universitäten abgeschlossen wurden und sich mit bankwirtschaftlichen Fragen befassen.
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