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Jenaer Kirchenhistoriker in Berliner Akademie gewählt

09.03.2000 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena

Jena. (09.03.00) Der Jenaer Kirchenhistoriker Prof. Dr. Christoph Markschies (37) ist als ordentliches Mitglied in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften gewählt worden. Die Urkunde für diese hohe Auszeichnung erhält er im kommenden Sommersemester überreicht. Markschies, der vor fünf Jahren einen Lehrstuhl an der Friedrich-Schiller-Universität übernahm, gilt bundesweit als einer der versiertesten Kirchenväter-Experten. So verantwortet er z. B. als Kommissions-Vorsitzender bei der Berliner Akademie die Edition christlicher griechischer Schriftsteller der Antike; außerdem arbeitet er an der von Hennecke und Schneemelcher im 19. Jahrhundert begonnenen Übersetzung der neutestamentlichen Apokryphen. Im vergangenen Jahr war Markschies zu längeren Forschungs- und Studienaufenthalten am Wissenschaftskolleg Berlin und der Universität Jerusalem eingeladen. Die hochrenommierte Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaft hat ihre Wurzeln in der von Gottfried Wilhelm Leibnitz im Jahre 1700 nach Pariser und Londoner Vorbild gegründeten Sozietät. Ihr gehören nur rund 100 Mitglieder in fünf Klassen an, die aufgrund ihrer wissenschaftlichen Leistungen berufen werden.


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