Hochschulverbund will die Studierenden mobil machen10.03.2000 - (idw) Universität Dortmund
Internationale Zusammenarbeit und Mobilität ist an den Hochschulen in Europa nicht das Privileg von Rektoren und Professoren. Vor allem die Studierenden sollen im Rahmen internationaler Zusammenschlüsse mehr und mehr die Chancen für Studien im Ausland nutzen. Diesem Ziel dient am Donnerstag und Freitag dieser Woche ein Workshop der Universität Dortmund mit Vertretern ihrer Partnerhochschulen im Netzwerk innovativer europäischer Universitäten.
Dem European Consortium of Innovative Universities (ECIU) gehören elf europäische Universitäten an, die sich in ihrer Struktur und Aufgabenstellung ähneln. Sie sind überwiegend jung, mittelgroß, eingebunden in ihre regionalen Umfelder, technisch und wirtschaftlich orientiert. Ziel des Workshops ist, den gegenseitigen Austausch von Studierenden zu verstärken. Dazu werden bestehende Projekte miteinander verknüpft. Internationale Förderprogramme, wie sie beispielsweise die Europäische Union bietet, werden für neue Gemeinschaftsprojekte der jungen europäischen ECIU-Hochschulen genutzt. Außerdem sollen Sommerakademien für die Studierenden aus allen beteiligten Ländern ermöglicht werden. Für die Studierenden der Netzwerk-Universitäten sollen auch unterschiedliche Studienaufenthalte in den Partner-Hochschulen und Praktika in den Unternehmen ihrer regionalen Umgebung angeboten werden. Nähere Information: Silke Stratmann, Ruf 0231-755-5331 und Fritz Krieger, Ruf 0231-755-2494.
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