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Tödliches Heil: Zum Massen(selbst?)mord in Uganda

12.04.2000 - (idw) Universität Bayreuth

Um Hintergründe und das religiös-gesellschaftliche Umfeld im Zusammenhang mit dem kürzlichen Massen(selbst)mord in Uganda geht es bei einer Informationsveranstaltung des Afrika-Zentrums der Bayreuther Universität.

IWALEWA Forum Aktuell:
Tödliches Heil: Zum Massen(selbst?)mord in Uganda

Bayreuth (UBT).Die Nachrichten vom angeblichen Massenselbstmord von Mitgliedern eines christlichen Kultes in Uganda gingen um die Welt und schockierten die Öffentlichkeit. Seit den ersten Leichenfunden Mitte März ist das Bild klarer geworden. Manches deutet darauf hin, dass die Mitglieder der "Bewegung für die Wiederherstellung der zehn Gebote Gottes" nicht freiwillig starben, sondern hingerichtet wurden. Ein Verbrechen also statt eines Aktes religiöser Überzeugung. Trotzdem bleiben viele Fragen offen. Was macht die vielen neuen christlichen Kirchen in Afrika so attraktiv? Gibt es ein Versagen der etablierten Kirchen? Warum Uganda? Iwalewa Forum Aktuell am 13. April (18 Uhr, IWALEWA Haus, Münzgasse 9, Bayreuth) sucht nach Antworten.Als Gast und Landeskenner nehmen John Khamwala (Uganda) und Prof. Dr. Ogbu Kalu (Nigeria), z.Z. Lehrstuhl für Religionswissenschaft, Universität Bayreuth, an diesem Forum teil.

Das Iwalewa-Forum Aktuell ist eine neue Informationsreihe des Afrika-Kulturzentrums der Universität, in der aktuelle Themen aufgegriffen werden. Sie soll allen Interessierten die Möglichkeit bieten, mit den an der Universität Bayreuth tätigen Wissenschaftlern undeingeladenen Gästen die Probleme des heutigen Afrika zu diskutieren.
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