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Afrikazentrum zeigt: "aniBaara" - Arbeit in Afrika

28.04.2000 - (idw) Universität Bayreuth

Die Ausstellung "aniBaara" von Stolz und Mühe - Arbeit in Afrika", die das Afrikazentrum IWALEWA-Haus der Universität Bayreuth ab 5. Mai zeigt, gewährt einen Blick in einen der wichtigsten Bereiche des afrikanischen Alltags: die Arbeit, mit der die Menschen ihr tägliches Mahl verdienen. Neben vielen Fotos sind nicht nur einzelne Arbeitsgeräte zu sehen, sondern auch ganze Werkstätten und Arbeitsplätze. Das Spektrum reicht von der Arbeit der Hirten, Bauern, Händler, Musiker und Handwerker bis hin zur Haus-und Industriearbeit.


Kinder bei der Feldarbeit, Mali (Foto: Barbara Polak)
Bamana-Bäuerinnen bei der Hirse-Ernte, Mali (Foto: Barbara Polak) Afrikazentrum IWALEWA-Haus:
Am 5. Mai Eröffnung der Ausstellung "Arbeit in Afrika"

Bayreuth (UBT)."aniBaara" von Stolz und Mühe - Arbeit in Afrika", so lautet der Titel der nächsten Ausstellung im Afrikazentrum IWALEWA-Haus der Universität Bayreuth, die am kommenden Freitag (5. Mai, 18,30 Uhr, Münzgasse 9, 95444 Bayreuth) eröffnet wird. Die Ausstellung stellt Arbeit in sehr verschiedenen afrikanischen Gesellschaften vor. Sie beleuchtet einen Bereich des Alltags, über den man in den Medien fast nichts erfährt und wendet sich an alle, die hinter die Schlagzeilen von Katastrophen, Kriegen und Hungerkrisen schauen wollen. Sie gewährt einen Blick in einen der wichtigsten Bereiche des afrikanischen Alltags: die Arbeit, mit der die Menschen ihr tägliches Mahl verdienen. Neben vielen Fotos sind nicht nur einzelne Arbeitsgeräte zu sehen, sondern auch ganze Werkstätten und Arbeitsplätze. Das Spektrum reicht von der Arbeit der Hirten, Bauern, Händler, Musiker und Handwerker bis hin zur Haus-und Industriearbeit.

Neben zahlreichen Fotos sind nicht nur einzelne Arbeitsgeräte zu sehen, sondern ganze Werkstätten und Arbeitsplätze errichtet worden: der Arbeitsplatz einer Töpferin aus Westafrika, eine Küche aus dem Sudan, sowie ein Kiosk und ein Marktstand.

"a ni baara" ist ein Gruß aus dem Bamana und heißt "Seid gegrüßt bei der Arbeit". Er soll anerkennen, was der Gegrüßte leistet. Arbeit ist Last und Mühe, aber mit seiner Arbeit identifiziert man sich auch. Bauern und Bäuerinnen, Hirten, Handwerker und Handwerkerinnen, Musiker, Händler und Händlerinnen, aber auch Kinder und Fabrikarbeiter sind stolz auf Tun.

Die Ausstellung wurde von Privatdozent Dr. Till Förster, dem Leiter des IWALEWA-Hauses, zusammen mit Doktoranden und Studenten der Universität Bayreuth erarbeitet. Besondere Veranstaltungen und Kurse für Jugendliche werden die Ausstellung bis in den Winter begleiten.
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