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Neues Institut für Marktanalysen und Umfrageforschung gegründet

25.05.2000 - (idw) Fachhochschule Gießen-Friedberg

In Zusammenarbeit mit der TransMIT GmbH hat die Fachhochschule Gießen-Friedberg ein Institut gegründet, das Partnern aus Wirtschaft, Hochschulen, Schulen und Kommunen Dienstleistungen in Marketing und Marktforschung bietet.


Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags: Prof. Dr. Klaus Tölle (links), TransMIT-Geschäftsführer Dr. Christian Schulze (Mitte) und Prof. Dr. Ulrich Vossebein Das Institut für Marktanalysen und Umfrageforschung (IMU) hat auf Initiative der Fachhochschule Gießen-Friedberg die Arbeit aufgenommen. Das IMU ist als Zentrum in die TransMIT GmbH eingebunden. Es bietet Beratung, Konzeptionen und die Projektausführung in allen Bereichen von Marketing und Marktforschung. Damit wendet sich das neue Institut vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen der Region. Darüber hinaus gehören Schulen, Hochschulen und Kommunen zur Zielgruppe.

Die TransMIT-Zentren eröffnen Unternehmen den Zugang zu Wissen, Know-how und kreativem Potential der Hochschulen. Mit seiner Dienstleistungspalette will das IMU eine in Mittelhessen bestehende Marktlücke schließen und der regionalen Wirtschaftsentwicklung neue Impulse geben. Die Kunden z.B. aus Unternehmen und Stadtverwaltungen können auf die betriebswirtschaftliche Kompetenz des neuen TransMIT-Zentrums zurückgreifen und durch die Zusammenarbeit ihre Ausgangsposition im Wettbewerb verbessern. Schwerpunkte des Angebots sind Nachfrageanalysen, Messe-Controlling, Studien zum Image von Firmen oder Produkten und zur Marktpositionierung.

Initiatoren und Leiter des IMU sind die Professoren Dr. Klaus Tölle und Dr. Ulrich Vossebein, beide durch profunde Erfahrungen als Marktforschungsleiter bei Lebensmittelkonzernen ausgewiesen. An der Fachhochschule Gießen-Friedberg lehren beide Betriebswirtschaft und Marketing; Klaus Tölle am Fachbereich Wirtschaft in Gießen, Ulrich Vossebein am Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen und Produktionstechnik in Friedberg.
Sie bringen ihre Kontakte zur Wirtschaft in das TransMIT-Zentrum ein. Das IMU verfügt somit schon beim Start über ein vielseitiges Netzwerk von Kooperationspartnern. Das Spektrum reicht von Geldinstituten über mittelständische Unternehmen und Konzerne bis zu Kommunen.

Das neue Institut legt in der Anfangsphase einen Schwerpunkt seiner Aktivitäten auf die Kommunikation mit möglichen Kunden und Partnern. Erste Projekte werden sich mit dem Aufbau eines Kundenzufriedenheitsbarometers und mit der Entwicklung eines Messe-Controllings beschäftigen. Geplant ist auch die Herausgabe eines eigenen Marktforschungsbriefes, in dem aktuelle Marktinformationen, Branchenberichte und Fallbeispiele zur Anwendung unterschiedlicher Marktforschungsmethoden publiziert werden.
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