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Fachtagung: Vom Arbeitsverbot zu qualifizierter Beschäftigung

29.05.2000 - (idw) Universität Dortmund

Flüchtlinge ohne gesicherten Aufenthaltsstatus in Deutschland haben kein Recht auf Arbeit. Doch gerade Flüchtlinge, die sich intensiv mit den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen ihres Herkunftslandes auseinandergesetzt haben, sind nicht selten hochqualifiziert und motiviert. Eine Fachtagung des Zentrums für Weiterbildung an der Universität greift diese Problematik in einer Fachtagung am 15. Juni auf.

Hintergrund von insgesamt drei Fachtagungen ist ein soeben an der Universität Dortmund abgeschlossenes Forschungsvorhaben zu den Lebensverhältnissen der Flüchtlinge in Deutschland.(*)

Bei der ersten Tagung wurden am 24. Mai die Forschungsergebnisse im Überblick dargestellt.
Für die zweite Tagung am 15. Juni ist noch eine Anmeldung beim Zentrum für Weiterbildung ( Ruf 0231-755-2164 / E-Mail zfw@pop.uni-dortmund.de ) möglich. Thema ist die Arbeitsmarktproblematik der Flüchtlinge. Gefragt wird nach Möglichkeiten einer Ausweitung des Dienstleistungssektors, die auch Flüchtliungen neue Erwerbschancen eröffnen könnte. Die spezifische Situation hochqualifizierter jüdischer Kontingentflüchtlinge aus den GUS-Staaten wird angesprochen.

Eine dritte Tagung am 24. August thematisiert Fragen der schulischen, vor allem aber auch sprachlichen und beruflichen Qualifizierung der Flüchtlinge

(*) Peter Kühne / Harald Rüßler: Die Lebensverhältnisse der Flüchtlinge in Deutschland, Campus Verlag Frankfurt a.M. / New York 2000
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