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Minister von Trotha besucht den Standort Göppingen der Fachhochschule Esslingen

06.06.2000 - (idw) Fachhochschule Esslingen, Hochschule für Technik


Minister von Trotha (3 v.l.) gemeinsam mit dem Rektor der FHTE(2.v.l.) im Reinraum des Fachbereichs Mechatronik
Minister von Trotha (3.v.l.) gemeinsam mit dem Rektor der FHTE (2 v.l.) im Reinraum des Fachbereichs Mechatronik Vor 10 Jahre übergab Minister von Trotha die Gebäude und Labors in der neuen Hochschulstadt Göppingen seiner Bestimmung. Was als kleine Außenstelle der renommierten Esslinger Fachhochschule begann, hat sich zwischenzeitlich zu einem beeindruckenden Hochschulstandort entwickelt. Durch systematische Investitionen des Landes und der Industrie wurde dieser zum Kompetenzzentrum für Mikrotechniken unter den baden-württembergischen Fachhochschulen ausgebaut.

Der Einsatz habe sich gelohnt, so der Minister beim Rundgang durch die Labors am Montag nachmittag. Die herausragende Laborausstattung sowie die zukunftsweisenden Arbeitsgebiete seien die besten Voraussetzungen für den bevorstehenden Ausbau, den das Land mit rund 30 Millionen Mark für einen Neubau zur Unterbringung des neuen Studienganges Mikrosystem-technik sowie den Ausbau der Labors fördert.

Damit habe der Standort Göppingen eine hervorragende Ausgangsposition im künftigen Wettbewerb der Hochschulen. Die Zusammenführung der Automatisierungstechnik, der Elektronik und der Feinwerktechnik zum ersten interdisziplinären Fachbereich Mechatronik in Baden- Württemberg im Jahr 1995, die Ausrichtung des Studiums an internationalen Strukturen, die systematische Einführung von Projektarbeiten sowie die ab dem kommenden Semester zusätzlich möglichen Bachelor-Abschlüsse zeigten einen großen Weitblick sowie eine enorme Innovationskraft.

Der Minister zeigte sich überzeugt, dass auf diese Weise die Faszination der Technik wieder erlebt werden könne und so junge Menschen wieder mit Freude ein Ingenieurstudium ergreifen würden. Letzteres sei aufgrund der langfristigen Berufsaussichten für die Jugendlichen nicht nur wünschenswert, es sei für den Erhalt der technologischen Vorreiterrolle des Landes auch notwendig.
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