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"Boat-Race" der Berliner Universitaeten

08.06.2000 - (idw) Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Hans Meyer steuert zum letzten Mal sein Team ...

... zum Sieg, moechte man als Humboldtianer ergaenzen.

Aber was Wunsch ist, kann ja Wirklichkeit werden. Denn es gibt sie - die Neuauflage des Achterrennens der Universitaetsleitungen der Freien Universitaet, Humboldt-Universitaet und Technischen Universitaet! Die Achtercrew der Humboldt-Universitaet als Sieger und damit Gewinner des Wanderpokals will diesen auf alle Faelle und mit allen Mitteln verteidigen, die TU, damals 2. und die FU 3. beim Einlauf der Boote 1999, fordern die Revanche - somit werden drei hoch motivierte Mannschaften an den Start gehen.
Das Achter-Rennen der Prominenten, der Klassiker im Rudersport, wurde erstmalig im vergangenen Jahr im Rahmen der Internationalen Deutschen Hochschulmeisterschaften durchgefuehrt. Nicht nur der Wettkampf selbst, schon die Vorbereitung darauf erwies sich als eine mit viel Humor, koerperlicher Anstrengung und Ehrgeiz gemischte, dem taeglichen Uni-Stress aber wohltuend entgegen wirkende Betaetigung. Diese wurde natuerlich auch von einem medienwirksamen verbalen Schlagabtausch begleitet, wie z. B. "... die rudern wir in Grund und Boden" (FU).

Siegen konnte nur einer, gewonnen haben alle - spontan beschlossen die drei Praesidenten und ihre Mitstreiter: "Das sollten wir wiederholen!" Und somit findet im Rahmen der IDHM-Rudern vom

23. bis 25. Juni 2000

auf der Regattastrecke Berlin-Gruenau das Achter-Rennen der Herren Professoren mit ihren Praesidenten an der Spitze zum zweiten Mal statt. HU-Praesident Hans Meyer wird es sich nicht nehmen lassen, sich letztmalig mit seinen Vizepraesidenten Richard Schroeder, Elmar Kulke und Hans-Wolfgang Presber fuer die Humboldt-Universitaet in die Riemen zu legen.

Dieses Prominenten-Achter-Rennen ist zwar nicht - noch nicht - mit Oxford und Cambridge, dem alljaehrlichen "Boat-Race" auf der Themse, zu vergleichen, was Laenge der Strecke (7 km), Zusammensetzung der Crew (8 athletische Jungakademiker) und gesellschaftliche Aufmerksamkeit (gleich Wimbledon und Ascot) betrifft - aber die Idee, aehnlich diesem akademischen Ruderwettstreit zwischen diesen beiden englischen Universitaeten in Berlin eine sportliche Tradition im Hochschulbereich zu initiieren, ist es wert, unterstuetzt zu werden.

Sind wir gespannt, wer diesmal die Rudernase vorn haben wir. Am 25. Juni, 13 Uhr faellt der Startschuss.
Wir freuen uns darauf.

Weitere Informationen: Dr. Gerlinde Radde, ZE Hochschulsport, Tel. 2093-5503
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