Forderungskatalog an die zukünftige Gesundheitspolitik10.09.2002 - (idw) Deutsche Krebsgesellschaft e. V.
Deutsche Krebsgesellschaft Der Präsident Prof. Dr. K. Höffken Klinik für Innere Medizin II Klinikum der FSU Jena 07740 JENA Einladung zur Pressekonferenz der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.
"Forderungskatalog an die zukünftige Gesundheitspolitik"
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich möchte Sie zur Pressekonferenz der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. am 12.09.2002, 11:00 Uhr im Hotel Maritim pro Arte, Salon 7, Friedrichstraße 151, Berlin-Mitte einladen. Die Deutsche Krebsgesellschaft nimmt diesen Termin kurz vor der Bundestagswahl zum Anlass, um ihre Forderungen an die zukünftige Gesundheitspolitik der Öffentlichkeit vorzustellen und auf die derzeitigen Defizite in der onkologischen Versorgung hinzuweisen. Dabei wird ein 10 Punkte-Katalog vorgestellt, der die Erwartungen der Deutschen Krebsgesellschaft zusammenfasst. Ziel ist es, mit Hilfe dieses Zehn-Punkte-Programms die Zahl der Krebstoten innerhalb von zehn Jahren um ein Drittel zu reduzieren. Damit Krebs in zehn Jahren nicht die Todesursache Nummer eins wird, muss Krebs zum Gesundheitsthema Nummer eins werden. Dabei brauchen wir auch Ihre Unterstützung, um unser Anliegen in die Öffentlichkeit zu tragen. Wir würden uns freuen, Sie auf unserer Pressekonferenz zu begrüßen. Für Fragen und Informationen stehen Ihnen Frau Albers (Tel. 03643/2468-28) oder Herr Franck (Tel. 03643/ 2468-16) jederzeit gerne zur Verfügung. Eine kurze Voranmeldung (Fax: 03643/ 2468-31) wäre wünschenswert. Mit freundlichen Grüßen,
Prof. Dr. Klaus Höffken Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.
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