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Offene Türen, offene Münder, offene Grenzen - Alumnifest 24. Juni 2000

22.06.2000 - (idw) Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Das 6. Alumni-Fest erhöht noch einmal die Taktrate

Das Bild mit dem Stuhl wird der Gag des Tages", sagen die einen und meinen den Rektor Prof. Jürgen Kohler, wie er zum Professorenphoto vor dem Rubenowdenkmal posiert. Das ist um 15 Uhr am 24. Juni 2000.

Dann hat das 6. Alumni-Fest in Greifswald längst begonnen. Um 11 Uhr läßt Uni-Musikdirektor Ekkehard Ochs seine Choristen und Musikcollegiaten in der Aula aufspielen. Gleichzeitig führt die Kustodin Dr. Birgit Dahlenburg die erste Hundertschaft in den Karzer (und wieder hinunter), und Dr. Holger Kersten guckt mit seinen Gästen in der Sternwarte in den Mond.

Von 11 bis etwa 12 Uhr öffnen auch viele Universitätsinstitute ihre Türen für Gäste: die Sammlung der Anatomie (Loefflerstr. 23c), das Institut für Pathologie (Loefflerstr. 23e), das Historische Institut (Domstr. 9a und Bahnhofstr. 51), das Institut für Slawistik (Domstr. 9-10), das Zoologische Institut und Museum (Bachstr. 11-12), das Institut für Rechtsmedizin (Kuhstr. 30), das Institut für Mathematik und Informatik (Jahnstr. 15a, Raum 209), das Friedrich Loeffler-Institut für Medizinische Mikrobiologie (Lutherstr. 6), das Institut für Altertumswissenschaften (Petershagenallee 1), die Hals-Nasen-Ohren-Klinik (Rathenau-Str. 43-45), das Institut für Biochemie und das Institut für Klinische Chemie (Diagnostikzentrum, Sauerbruchstraße), die Klinik für Kinderchirurgie (Bettenhaus, Sauerbruchstraße), das Institut für Hygiene und Umweltmedizin (Hainstraße 26 in Greifswald-Eldena). Wer ein paar Kilometer reisen mag, besucht das Institut für Physiologie in Karlsburg.

Dann gibt es einen Schluck Sekt im Uni-Innenhof. Worauf die Doktorierten und Habilitierten in der Aula ihre Urkunden erhalten und Prof. Le tran Binh, Alumnus aus Hanoi, über die vietnamesisch-Greifswalder Wissenschaftsverbindungen spricht, während Rektor und Dekane in ihren Talaren das Ende (der Hitze) kaum erwarten können (Aula, 13-15 Uhr).

Der Umzug zum Ruderclub Hilda am Ryck ist diesmal betont schnörkellos; nur vor einem Pferdewagen wiehert es manchmal. Bei den folgenden Ruderrennen (16-17.30 Uhr) skullen Herrenvierer aus Greifswald und Rostock, Greifswalder-Gymnasien-Vierer, Damenvierer aus Rostock, Stettin, Greifswald, Fakultäten-Vierer Naturwissenschaftl-Medizin-Jura; und schließlich beim Achter treffen Greifswald und Stettin aufeinander.

Nach einem bunten Markt von Möglichkeiten in der Schmidtschen Yachtwerft am Ryck (17.30-19 Uhr) incl. Gesundheitsparcours spielt dort still das Studententheater "Gamlet - irgendwas ist faul...", einst als Satire geplant. Hedwig Golpon führt die Regie. Abends um 22 Uhr singt sie auch noch humorvolle Lieder in der Bahnhofstr. 50 (Mediazentrum): "Oh Johnny"!

Alles endet, wie auf den schönsten Greifswalder Plakaten angekündigt, in einer Tanznacht mit Vorführungen und einer Feuerschau vom "Zirkus Planlos".

Und Petrus strickt an einer sonnigen Wetterkarte. Herzlich willkommen!
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