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Theologe erhielt hohe Auszeichnung für kirchengeschichtliche Untersuchungen

25.07.2000 - (idw) Universität Essen (bis 31.12.2002)

Für neue methodische Ansätze bei seinen Untersuchungen zur Kirchengeschichte ist Privatdozent Dr. Hubertus Lutterbach, der im Fachbereich Philosophie, Geschichts-, Religions- und Sozialwissenschaften der Universität Essen seit Beginn des Sommersemesters 2000 die Professur für Historische Theologie vertritt, der mit 25 000 Mark dotierte Fritz-Winter-Preis zuerkannt worden. Dieser Preis wird alle zwei Jahre für herausragende wissenschaftliche Leistungen in den Natur- und Geisteswissenschaften vergeben. Lutterbach wurde für die angesehene Auszeichnung von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften vorgeschlagen. Er erhält den Preis für seine religions- und sozialgeschichtlichen Untersuchungen, deren Ergebnisse sich in den Monographien "Monachus factus est". Die Mönchwerdung im Frühmittelalter" (Münster 1995) sowie "Sexualität im Mittelalter" (Köln, Weimar 1999) niederschlagen.


Redaktion: Monika Rögge, Telefon (02 01) 1 83-20 85
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