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Lust auf Deutschland: Maaß und Moser schaffen der deutschen Wissenschaft ein Internet-Portal

26.07.2000 - (idw) Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Manchmal pfeift und klingelt es, wenn man auf www.research-in-germany.de geklickt haben wird. Ein schwarzer, ein roter, ein goldgelber Kreis arrangieren sich, fünf oder sechs bunte Punkte schlenkern heran - und bald spürt der Internet-Nutzer, daß er auf keiner der ruhigen, biederen deutschen Seiten der "Hochschullandschaft" gelandet ist, sondern bei Herbert Moser.

Nein, nicht bei Herbert Moser, aber dieser gestaltet (als künstlerischer Assistent von Prof. Michael Soltau am Caspar David Friedrich-Institut für Kunstwissenschaften) die Seiten. Er tut dies in einer Gruppe für das vom Projektinitiator Dr. Kurt-Jürgen Maaß geleitete Institut für Auslandsbeziehungen ifa, und dieses ist aktiv für: die Hochschulrektorenkonferenz, die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Max Planck-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, die Fraunhofer-Gesellschaft, die Alexander v. Humboldt-Stiftung, den Deutschen Akademischen Austauschdienst, den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, die VolkswagenStiftung, die Fritz Thyssen Stiftung und die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

Die Seiten im weltweiten web www sind für jene Spitzenforscher gedacht, die Lust auf Deutschland und vor allem Lust auf Wissenschaft in unserem Land bekommen sollen oder sie schon haben. Auf Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch finden die Interessenten alles, was sie interessieren könnte, wenn sie für eine Weile nach Deutschland kommen wollten und dafür ein Stipendium benötigen oder ein Programm, dem sie sich anschließen können.

Herbert Moser führt die Interessenten zunächst nur zu Beispielen, und bevor man sich diesen hingibt, bietet er drei erklärende Zeilen an, was einen erwartet. Das ist recht klug und spart womöglich Zeit. Hat man aber eine Beispielseite etwa einer an-universitären Forschungsstätte (wie des Greifswalder Instituts für Marine Biotechnologie) geöffnet, bleibt die research-in-germany-Seite im Hintergrund stehen. Das ist schlau. Wer sich nicht durchhangeln will, so sehr Herbert Moser das auch zu vermeiden wußte, der öffnet die "site map", den Stammbaum des Ganzen, und entscheidet sich dort weniger visuell angeregt für ein Ziel in Deutschland. Das ist ganz umsichtig. Wer aber gar nicht in Deutschland forschen will, der kann sich wenigstens an den exquisiten Photographien freuen, die urspünglich nur in einer Plakat- und einer Vortragsserie im Ausland zur Werbung auftauchen sollten.

Am 31. Juli stellt Herbert Moser sein pfiffiges und klingelndes Produkt, von Michael Kimmerle mitgestaltet, von Thomas Massow mit Bewegung versehen, dem Lenkungsausschuß der genannten Institutionen vor. Im Oktober sind die Seiten dann fertig und werden viele Menschen fesseln.

Infos gibt es von: Herbert Moser, Caspar David Friedrich-Institut, Bahnhofstr. 46-47, 17487 Greifswald, Tel. 03834-86-3268, e-mail: moser@artXmedia.de und hmoser@uni-greifswald.de, Probe-Link: www.artXmedia.de/research
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