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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 18. April 2014 

TOPP - Medizin in und aus Berlin

21.08.2000 - (idw) Universitätsklinikum Benjamin Franklin

UKBF-Mediendienst Nr. 86
Termine - Organisation - Personalia - Publikationen(TOPP 9/00)

TERMINE/VERANSTALTUNGEN

PK:
Eröffnungs-Pressekonferenz zum Kongress "World Spine 1"mit Fototermin für das neueste "Neuronavigationsgerät"
Termin: 25. August 2000, 11.00 Uhr
Ort: UKBF, Großer Saal (Hindenburgdamm 30, 12200 Berlin)
Int. Kongress:
"World Spine 1" über Wirbelsäulen-Medizin
Termin: 27.8. - 1.9. 2000
Ort: ICC (Neue Kantstraße, 14057 Berlin)
Veranstalter: UKBF, Neurochirurgische Klinik (Dir. u. Kongresspräsident: Prof. Dr. Dr. h.c. Mario Brock)
Inhalt: Weltweit erstmalig tagen 1200 Wirbelsäulenspezialisten aus über 80 Ländern in Berlin. Bei "World Spine 1" werden die neuesten medizinischen, wissenschaftlichen und tecnischen Entwicklungen im Bereich der Wirbelsäulenmedizin und Rückenmarksregeneration vorgestellt und diskutiert. Neben den zahlreichen Vorträgen gibt es täglich mittags ein fachliches Streitgespräch zu einem aktuellen Thema.
Ansprechpartner: H. Fuhrmann, Tel.: (030) 8445-2798; Fax: -3569; E-mail: fuhrmann@ukbf.fu-berlin.de;
weitere Infos: www.worldspine.de

Symposium:
Das Lokalrezidiv
Termin: 1. - 2. September 2000
Ort: Grand Hyatt Berlin (Marlene-Dietrich-Platz 2, 10785 Berlin)
Inhalt: Das Lokalrezidiv, also das Wiederauftreten eines Tumors ist ein diagnostisches undtherapeutisches Dilemma: die Diagnose ist oft schwierig, die Prognose schlecht und die therapeutischen Möglichkeiten sind begrenzt. Am Beispiel der Prostata-, Harnblasen- und Nierenzellkarzinome werden Übersichtsreferate zum neuesten Stand der Erkenntnisse aus der Krebsforschung gehalten und spezielle Fragestellungen behandelt, u.a.:
- Machen Lokalrezidive Metastasen?
- Soll man ein Prostatakarzinom lokal (z.B. mit Strahlentherapie) oder systemisch (z.B.mit Hormontherapie) behandeln?
-Welche Präventionsmöglichkeiten gibt es, um Rezidive bei organerhaltender Operation von Nierenzellkarzinomen zu verhindern?
Wiss. Leitung: Prof. Dr. Kurt Miller (UKBF, Urologische Klinik)zusammen mit Prof. Dr. G. Jakse, Aachen und Prof. Dr. M. Wirth, Dresden
Ansprechpartner: Prof. K. Miller, Tel.: (030) 8445-2575, Fax: -4448; E-mail: miller@medizin.fu-berlin.de

4. Workshop
Anästhesiologie und Anatomie
Termin: 9. September 2000, 9.15-18.00 Uhr
Ort: Institut für Anatomie der FU Berlin (Königin-Luise-Str. 15, 14195 Berlin)
Inhalt: U.a. mit interessanten Demonstrationen anatomisch-topografischer und anästhesiologischer Techniken, z.B. Notfalleingriffe zur Sicherung des Atemweges oder verschiedene Regionalanästhesieverfahren.
Leitung: Dr. Andreas Kopf (UKBF, Anästhesiologie u. Operative Intensivmedizin);Prof. Dr. R. Graf (UKBF, Institut für Anatomie).
Ansprechpartner: Dr. A. Kopf, Tel.: (030) 8445-2731; Fax: -4469; E-mail: anae@zop-admin.ukbf.fu-berlin.de

Summer-School zu klassischen Naturheilverfahren
Termin: 16. - 22. September 2000
Ort: Überlingen am Bodensee
Inhalt: Einwöchiges Seminar für Medizinstudenten - im Rahmen der Herbstkongresse dereuropäischen Gesellschaft für Klassische Naturheilkunde - von Prof. Dr. Malte Bühring, FB Humanmedizin der FU/UKBF, c/o Krankenhaus Moabit (Turmstraße 21, 10559 Berlin)
Ansprechpartner: Prof. M. Bühring, Tel.: (030) 3976-3400; Fax: -3409

Tagung:
Medizin und Mobilität
Termin: 21. - 23. September 2000
Ort: UKBF, Institut für Physiologie (Arnimallee 22, 14195 Berlin)
Inhalt: Bei dieser 38. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrtmedizin e.V. sollen über die Aspekte der Luft- und Raumfahrtmedizin Gebiete mit einbezogen werden, die sich auch im weiteren Sinne mit der "mobilen Gesellschaft" befassen.
Weitere Infos unter: http://www.dlr.de/dglrm
Tagungspräsident: Prof. Dr. Karl Kirsch, UKBF, Institut für Physiologie
Ansprechpartner: PD Dr.med. Dipl.geol. Hanns-Christian Gunga (Institut für Physiologie),Tel.: (030) 8445-1656, Fax: -1658; E-mail: gunga@zedat.fu-berlin.de

Tagung:
Sozialmedizin für die Zukunft
Wiss. Jahrestagung d. Deutschen Gesellschaft f. Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)
Termin: 27. - 29. September 2000
Ort: UKBF (Hindenburgdamm 30, 12200 Berlin)
Veranstalter:DGSMP
Wiss. Leitung: Prof. Dr. Ralph Brennecke, Inst. für Soziale Medizin am FB Humanmedizin der FU/UKBF
Inhalt:Themenschwerpunkte u.a.: Gesundheitsförderung, Gesundheitsökonomie, Frauen und Gesundheit, Epidemiologie, Public Health, Praktische Sozialmedizin, Prävention und Rehabilitation
Weitere Infos unter: http://www.medizin.fu-berlin.de/dgsmp2000/
Ansprechpartner Dr. K. Ortmann, Reiner Brockes, Inst. f. Soziale Medizin, Thielallee 47, 14195 Bln.und Anmeldung: Tel.: (030) 8445-1384/-1383; Fax: -1382; E-mail: dgsmp@medizin-fu-berlin.de

Podiumdiskussion:
15. Treffpunkt Tagesspiegel Medizin und Fitness
Thema: "Schmerz lass nach!"
Termin: 4. Oktober 2000, 18.00-20.00 Uhr
Ort: ICC (Neue Kantstraße, 14057 Berlin)
Inhalt: In dieser u.a. vom Fachbereich Humanmedizin der FU/UKBF geförderten Veranstaltung geben Experten für Laien verständliche Informationen.Außerdem werden Fragen aus dem Publikum beantwortet.
Weitere Infos folgen (Pressedienst)
Ansprechpartner:
MWM-Vermittlung
Kirchweg 3 B, 14129 Berlin
Tel.: (030) 803 96 86; Fax: 803 96 87
E-mail: mwm@mwm-vermittlung.de

Informationsreihe für werdende Eltern
Termine: jeweils mittwochs, 18.00-19.00 Uhr
4.10.: PD Dr. M. Entezami: "Schwangerschaft und Geburt - ein natürliches Geschehen!Warum ärztliche Überwachung?"
11.10.: Frau Dr. P. Britsch: "Seelische Umstellung in Schwangerschaft und Stillzeit"
18.10.: Roswitha Stephan: "Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit"
25.10.: Fr. Erdmann-Schneider:"Wie hilft der Staat der schwangeren Frau und den werdenden Eltern?"
1.11.: Grit Pienczewski: "Säuglingspflege - mache ich alles falsch?"
8.11.: Petra Wittig: "Stillen - eine Kunst, die erlernt werden muss?"
15.11.: Dr. Gabriele Kewitz: "Was nimmt meine Kind wahr? Warum schreit es?"
22.11.: Dr. Michael Zemlin: "Vorsorge für ein gesundes Kind - was ist sinnvoll, was notwendig?"
29.11.: Dr. Andreas van Baalen: "Der plötzliche Kindstod - eine unausgesprochene Angst!"
Ort: UKBF, Hörsaal 03 (Hindenburgdamm 30, 12200 Berlin)
Veranstalter: Perinatalzentrum des UKBF (Dir.: Prof. Dr. Hans Versmold)
Ansprechpartnerinnen/Anmeldung: Fr. Heller, Fr. Kowalski, Tel.: (030) 8445-2593

Karl Landsteiner Lecture 2000
und 2. Benjamin Franklin Stem Cell Workshop
Termin: 6. - 7. Oktober 2000
Ort: UKBF, Med. Klinik III (Hindenburgdamm 30, 12200 Berlin)
Veranstalter: Med. Klinik III, Hämatologie, Onkologie u. Transfusionsmedizin des UKBF(Dir.: Prof. Dr. Eckhard Thiel)
Inhalt:
- Die Lecture wird von Prof.em. Dr. H. HEIMPEL gehalten, der als Lehrstuhlinhaber in Ulm und als langjähriger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie entscheidenden Einfluss auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Entwicklungen im Fachgebiet Hämatologie und in der Inneren Medizin genommen hat. Die enge Verknüpfung von Grundlagenforschung und klinischem Einsatz wird er beispielhaft anhand von neuen Entwicklungen in der Hämatologie illustrieren. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um Studieninhalte und deren Vermittlung ist dies einwichtiges Thema im Hinblick auf die Pflege des wissenschaftlichen Nachwuchses.
- Der Workshop mit zahlreichen deutschen und internationalen Experten wird sich mit den neuesten Entwicklungen in der Stammzell-Transplantation befassen. Diskutiertwerden u.a. die Themen: Neue Stammzell-Quellen, Umgang mit Komplikationen bei der Behandlung, innovative Verfahren.
Ansprechpartner: PD Dr. Wolfgang U. Knauf; Prof. Dr. E. Thiel, Tel.: (030) 8445-4550; Fax: -4021; E-mail: ethiel@zedat.fu-berlin.de

Dr.-Friedrich-Sasse-Preisverleihung
Termin: 4. November 2000, 11.00 Uhr
Ort: UKBF,Hörsaal des Instituts für Infektionsmedizin (Hindenburgdamm 27, 12203 Berlin)
Inhalt: Der Dr.-Friedrich-Sasse-Preis wird verliehen durch die Dr.-Friedrich-Sasse Stiftung Berlin für ausgezeichnete Leistungen auf dem Forschungsgebiet der Immuntherapie maligner Tumoren.
- Preisträger für 1997 ist Prof. Dr. Serafino Zappacosta, Immunologe an derUniversität Federico II, Neapel/Italien für die Scuola Superiore d'Immunologia Ceppelini, Neapel.
- Den Preis 1998 bekommt Dr. Rino Rappuoli, Biocine S.p.A. Istituto Ricerche Immunobioliche, Siena/Italien.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Helmut Hahn, Tel.: 8445-3602; Fax: -3830; E-mail: hahn@ukbf.fu-berlin.de


PERSONALIA

Der Fachbereich Humanmedizin der FU Berlin/UKBF ist für Spitzenwissenschaftler attraktiv - und wird wiederum durch neue Professoren weiter an Attraktivität gewinnen.Davon zeugen u.a. die drei folgenden BERUFUNGEN:

* Auf die C-4-Professur für Innere Medizin (in der Nachfolge von Prof. Dr. Armin Distler, UKBF, Med. Klinik IV) wurde Prof. Dr.med. Walter ZIDEK berufen, bisher Direktor der Med. Klinik I der Uni-Klinik Marienhospital der Ruhr-Universität Bochum. Mit seinen Spezialisierungen im Bereich Nephrologie und Endokrinologie und insbesondere in der Hypertonieforschung können die bereits bestehenden Arbeitsschwerpunkte und Projekte am Fachbereich optimal fortgeführt werden. Prof. Zidek ist außerdem in der europäischen Zusammenarbeit von Wissenschaftlern, z.B. als Gründungsmitglied des "European College of Cardiovascular Research", ebenso engagiert wie in der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses, so als Gründungsmitglied der "Young Investigators Initiative" der European Society of Hypertension.

* Besetzt wurde auch die C-4-Professur für Innere Medizin und Ernährungsmedizin: Prof. Dr. Andreas PFEIFFER vom Klinikum Bergmannsheil der Ruhr-Universität Bochum nahm den Ruf nach Berlin an. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in der Gastroenterologie, Neuroendokrinologie und der Erforschung der genetischen Ursachen des Diabetes mellitus Typ 2. In diesem Zusammenhang bringt Prof. Pfeiffer auch vielfältige Erfahrungen im Bereich der therapeutischen Genforschung mit, einschließlich der Einrichtung eines Genlabors der Sicherheitsklasse 1 und 2. Der Lehrstuhl wurde in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung (Potsdam-Rehbrücke) eingerichtet.

* Berufen wurde ferner Prof. Dr. Gerhard SCHALLER auf die C-3-Professur für Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Schaller ist bereits seit 1993 operativer Oberarzt am UKBF. In seiner wissenschaftlichen Arbeit befasst er sich vor allem mit der Tumorforschung, insbesondere mit den Möglichkeiten zur Verhinderung von Metastasen bei Brustkrebs, zum Beispiel durch "Herceptin". Als Hochschullehrer hat Prof. Schaller am Fachbereich maßgeblich an der Neustrukturierung der Lehre mitgewirkt. Er ist Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Fachgesellschaften, u.a. der American Association for Cancer Research.

AUUSZEICHNUNGEN für UKBF-Forscher und Forschungseinrichtungen

Der Ärztliche Direktor des UKBF, Prof. Dr. Ernst-Otto RIECKEN (Dir. der Med. Klinik I, Gastroenterologie und Infektiologie) wurde zum "Fellow des Royal College of Physicians" in London gewählt. Als Kandidaten für diesen Titel werden jährlich Mediziner aus aller Welt vorgeschlagen,"die sich besonders in der medizinischen Praxis, Forschung oder der medizinschen Literatur hervorgetan haben". Obwohl die ehrwürdige, 450 Jahre alte Institution des Royal College auf ihre Internationalität großen Wert legt, wird diese Auszeichnung nur sehr selten Nicht-Engländern zuteil und ist deshalb für Prof. Riecken persönlich, aber auch für den Fachbereich Humanmedizin der FU eine besondere Ehre.
Ansprechpartner:
Prof. O.-E. Riecken, Tel.: (030) 8445-2347; Fax: -4481; E-mail: riecken@ukbf.fu-berlin.de

Prof. Dr.phil. Dipl.Psych. Max STELLER, Professor für Forensische Psychologie am Institut für Forensische Psychiatrie des Fachbereichs Humanmedizin der FU/UKBF, hat den Deutschen Psychologie-Preis 2000 bekommen, zusammen mit Prof. Dr. Klaus Fiedler aus Heidelberg. Der Preis wird von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, der Christoph-Dornier-Stiftung und dem Berufsverband Deutscher Psychologen vergeben und am 24. September 2000 im Rahmen einer Feierstunde in Jena beim 42. Kongress der DGP überreicht. Die Preiskommission würdigt damit die wissenschaftliche Arbeit der Preisträger, insbesondere zwei wissenschaftliche Gutachten für den Bundesgerichtshof über den Einsatz von "Lügendetektoren" im Strafverfahren und die wissenschaftlichen Grundlagen und Standards bei "Glaubwürdigkeitsgutachten", speziell bei kindlichen Zeugen. Grundlagen- und anwendungsorientierte Wissenschaft sind hier in vorbildlicher Weise verbunden worden.
Ansprechpartner:
Prof. M. Steller, Tel.: (030) 8445-1420; Fax: -1440; E-mail: kroefor@zedat.fu-berlin.de

Das Biomechanik-Labor im UKBF/Oskar-Helene-Heim hat einen wissenschaftlichen Rekord zu melden: Zum dritten Mal innerhalb eines Jahres haben die Biomechaniker einen internationalen Forschungspreis gewonnen. G. BERGMANN, F. GRAICHEN, A. ROHLMANN, N. VERDONSCHOT, G.H. VAN LENTHE bekamen den ESB Research Award 2000 der European Society of Biomechanics, den in Europa auf dem Gebiet der Biomechanik begehrtesten Preis. Ausgezeichnet wurde ihre Arbeit über das Problem der Erwärmung bei Hüftimplantaten ("Frictional Heating In and Around Total Hip Implantats").
Ansprechpartner:
PD Dr. Georg Bergmann (Biomechanik-Labor im OHH, Clayallee 229, 14195 Berlin), Tel.: (030) 81004-274; Fax: -275; E-mail: mail@biomechanik.de
Weitere Infos unter: http://www.biomechanik.de

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung des Projektes "CRIME" von Dr. Klaus-Peter DAHLE, Institut für Forensische Psychiatrie der FU Berlin/UKBF (Leiter: Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber), bewilligt. Es soll die Varianten und Ursachen von Langzeitverläufen krimineller Lebensentwicklungen erforschen und darüber hinaus die Möglichkeiten frühzeitiger Prognosen und Interventionen erkunden.
Ansprechpartner:
Dr. K.-P. Dahle, Tel.: (030) 8445-1417; Fax: -1440; E-mail: dahle@zedat.fu-berlin.de

Außerdem hat die DFG Dr. Matthias PAUSCHINGER, Klinik für Kardiologie und Pulmologie des UKBF (Leiter: Prof. Dr. Hans-Peter Schultheiss), eine zweijährige Sachbeihilfe für das Projekt "Die Bedeutung von Entzündungsmediatoren für den Umbau der extrazellulären Matrix bei dilatativer und inflammatorischer Kardiomyopathie" gewährt. Damit werden die in dieser UKBF-Abteilung intensiv betriebenen Untersuchungen über Herzmuskelerkrankungen unterstützt.
Ansprechpartner:
Dr. M. Pauschinger, Tel.: (030) 8445-2408; Fax: -4648

PUBLIKATIONEN

Seit einigen Jahren werden auf Anregung von Prof. Dr. Heinz J. BUHR (UKBF, Allgemein-, Gefäß- und Thoraxchirurgie) jährlich die Benjamin-Franklin-Lecture - "Gedanken und Perspektiven zum Thema Humanmedizin" gehalten. Die gedruckte Fassung der Lecture 1999 liegt jetzt vor. Wie schon 1998 wurde eine gesundheitspolitisch brisante Fragestellung thematisiert. Anlässlich des 24. Symposiums "Aktuelle Chirurgie" sprach Eugen MÜNCH, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Kliniken-AG, zum Thema "Entstaatlichung der Universitätsklinik - Emanzipation der Gesundheitsversorgung, Lehre und Forschung oder Herrschaftswechsel?" Die universitätsmedizinische Position vertrat in seinem Einführungsvortrag Prof. Dr. J. R. SIEWERT, Ärztlicher Direktor des Klinikum rechts der Isar, München.
Ansprechpartner:
Prof. Dr. H. J. Buhr, Tel.: (030) 8445-2541/42; Fax: -2740, E-mail: hbuhr@ukbf.fu-berlin.de

Erschienen ist auch die dritte aktualisierte Auflage der Informationsbroschüre "Psychische Störungen nach politischer Inhaftierung in der DDR", von Doris DENIS, Marion NOWAK und Stefan PRIEBE. Im Mittelpunkt stehen die Haftbedingungen in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR und die möglichen psychischen Folgeschäden einer Haft. Es geht aber auch um Begutachtung und Entschädigung psychische Haftfolgeschäden.
Die Broschüre ist kostenlos zu bestellen bei:
Freie Universität Berlin, Abteilung für Sozialpsychiatrie Platanenallee 19, 14050 Berlin, Tel.: (030) 8445-8401

Sonstige Aktivitäten:

Die UKBF-Aktion zur Gewinnung von potentiellen Stammzell-Spendern (siehe Pressedienst 82 vom 20. Juni 2000) war sehr erfolgreich. Mehr als 700 Freiwillige konnten am 3. und 4. Juli 2000 in die Spenderdatei eingetragen werden. Neben zahlreichen UKBF-Mitarbeitern beteiligten sich vor allem viele Studenten und auch Angehörige von Patienten an der Aktion. Die rege Teilnahme ist Ausdruck der besonderen Hilfsbereitschaft im Klinikum, aber auch ein Zeugnis der guten Zusammenarbeit der Abt. Hämatologie, Onkologie und Transfusionsmedizin des UKBF mit der Stefan-Morsch-Stiftung und dem Arbeitskreis für Onkologie des Klinikum-Pflegebereichs. Weitere Aktionen sind bereits in Vorbereitung.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Eckhard Thiel (Klinikleiter Hämatologie, Onkologie und Transfusionsmedizin), Tel.: (030) 8445-2337;
PD Dr. Wolfgang U. Knauf u. Dr. I.W. Blau (OÄ Transfusionsmedizin),Tel.: (030) 8445-4550/ -3090/ -2309
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