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Prometeo - die Tragödie des Hörens

25.08.2000 - (idw) Technische Universität Berlin

"Prometeo - die Tragödie des Hörens" als Abschlusskonzert des Inventionen-Festivals 2000
Einladung zur Pressekonferenz

Das letzte Konzert des Festivals "Inventionen 2000" findet am 31. August in der Philharmonie statt. Dort wird als Höhepunkt der Veranstaltungsreihe das fast zweieinhalbstündige Werk "PROMETEO - die Tragödie des Hörens" von LUIGI NONO nach zwölf Jahren in Berlin wieder als Ganzes zu hören sein. Das Ensemble Modern Orchestra hat dieses grandiose Werk mit 16 Solisten und dem Solistenchor Freiburg einstudiert und wird damit in sechs europäischen Städten gastieren. Die Live-Elektronik und Raumklangsteuerung wird von André Richard und dem Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung des Südwestrundfunks durchgeführt, wo Luigi Nono seit 1980 bis 1985 mit dem damaligen Leiter Hans Peter Haller den elektronischen Teil des Stückes komponiert und den Raumklang erforscht hatte. Aus diesem Anlass möchten wir Sie zu einer Pressekonferenz einladen.

Zeit: am 29. August 2000, um 14.00 Uhr
Ort: in der Philharmonie, Herbert-von-Karajan-Straße 1, Berlin-Tiergarten

André Richard, seit 1989 Leiter des Experimentalstudios und "von Anfang an dabei", wird über die Arbeit mit Nono im Studio und die Aufführungen und Dietmar Wiesner sowie Wolfgang Stryi vom Ensemble Modern, bereits bei den Aufführungen 1988 dabei, über ihre Erfahrungen aus der Sicht der Musiker berichten. Frau Nele Hertling, Intendantin des Hebbel-Theaters, Folkmar Hein, Leiter des Elektronischen Studios der TU Berlin, und Ulrich Podewils, Leiter des Berliner Büros des DAAD, stehen Ihnen ebenfalls für Fragen auf der Pressekonferenz bereit.

Die Technische Universität Berlin ist Mitveranstalter des Festivals Neuer Musik "Inventionen 2000", das 1982 gegründet wurde und seit 1990 alternierend zur Musik-Biennale Berlin stattfindet. In diesem Rahmen präsentierten das Berliner Künstlerprogramm des DAAD und die TU Berlin verschiedene Konzerte in den Sophiensälen und in der Parochialkirche sowie Klanginstallationen im Umfeld der beiden Veranstaltungsorte in Berlin-Mitte.

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können.

Weitere Informationen erteilen Ihnen gerne Folkmar Hein vom Studio für elektronische Musik der TU Berlin, Tel: 030/314-22327 oder E-Mail: hein@kgw.tu-berlin.de, und Ingrid Beirer vom Deutschen Akademischen Austauschdienst, Tel.: 030/20 22 08-28, Fax: 030/204 12 67 oder E-Mail: musik.berlin@daad.de, Internet: http://www.inventionen.de

Diese Medieninformation finden Sie auch im World Wide Web unter der
Adresse http://www.tu-berlin.de/presse/pi/2000/pi170.htm
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