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Deutsch-Chinesisches Symposium: Neue Bautechniken, Stadtplanung, Umweltschutz

11.09.2000 - (idw) Fachhochschule Stuttgart, Hochschule für Technik

Rund 100 chinesische Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik und dem Bildungswesen führen zwei Tage lang einen intensiven Dialog mit deutschen Fachleuten. Begleitet wird die Veranstaltung von einer Industrieausstellung. Ziel des Symposiums ist, mit Hilfe von Präsentationen und durch die persönliche Begegnung eine für beide Länder erfolgreiche Zusammenarbeit anzubahnen.

Die Fachhochschule Stuttgart - Hochschule für Technik (HfT) steht am 16. und 17. Oktober ganz im Zeichen des deutsch-chinesischen Austausches. Eine 100-köpfige, durchweg hochrangige Delegation aus dem Reich der Mitte führt zwei Tage lang einen intensiven Dialog mit deutschen Fachleuten aus Wirtschaft, Politik und dem Bildungswesen. Rund um die Tagungsräume der HfT findet eine Industrieausstellung statt, die deutsche Unternehmen in Kontakt bringt mit chinesischen Entscheidungsträgern und Meinungsbildnern - so wird der Weg geebnet für profitable Geschäftsbeziehungen. Welchen hohen Stellenwert dieses außergewöhnliche Treffen auch für die chinesische Seite hat, unterstreicht das mitreisende chinesische Staatsfernsehen CCTV, das exklusiv von dieser Reise berichtet.
Ziel des Symposiums ist der wissenschaftliche Austausch, die Vertiefung und Verbesserung der deutschen Beziehungen zum bevölkerungsreichsten Land der Erde mit seinem enormen Wachstumspotential. Gerade in der Baubranche stoßen deutsche High-Tech- und Design-Entwicklungen auf großes chinesisches Interesse - nicht zuletzt der hohen Qualitäts- und Umweltstandards wegen. Die für deutsche Begriffe enormen Größenordnungen chinesischer Projekte machen die Kooperationen umso interessanter - der Neubau eines Hotels in Shanghai zum Beispiel hat eine Milliarde Mark gekostet...
Ermöglicht wurde dieses Zusammenkommen durch die hervorragenden Beziehungen der HfT zu chinesischen Hochschulen: Die HfT unterhält Partnerschaften zu vier chinesischen Key-Universitäten und qualifiziert derzeit 23 chinesische Studenten mit überdurchschnittlichem Bachelor-Abschluss für den internationalen Masterabschluss (M.Sc.) in den englischsprachigen Masterstudiengängen "Photogrammetry and Geoinformatics" sowie "Software Technology". Diese Hochschulbeziehungen führten zu intensiven Kontakten zu chinesischen Bildungs- und Wirtschaftsbehörden der Zentral- und Provinz-Regierungen sowie zu chinesischen Unternehmen.

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