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Länderübergreifend forschen

24.09.2002 - (idw) Universität Potsdam

Auftaktveranstaltung zum 6. Forschungsrahmenprogramm der EU am
7. Oktober 2002

Mitte November dieses Jahres wird das 6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union in Kraft treten. Somit können die ersten Anträge auf Förderung länder- und disziplinübergreifender Forschungsvorhaben gestellt werden. Die Universität Potsdam, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin und die Freie Universität Berlin veranstalten am 7. Oktober 2002 gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen "ERIC BERLIN in BAO BERLIN" eine öffentliche Auftaktveranstaltung für die Länder Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt.
Eröffnet wird die Veranstaltung durch die brandenburgische Wissenschaftsministerin, Prof. Dr. Johanna Wanka, und den Berliner Wissenschaftssenator, Dr. Thomas Flierl. Des Weiteren werden Referentinnen und Referenten der nationalen Kontaktstellen und der Europäischen Kommission eine Einführung in das neue Rahmenprogramm geben. Außerdem werden unter anderem die neuen Förderinstrumente, Beteiligungsregeln und die Vertragsgestaltung erläutert. Von besonderem Interesse ist das Mobilitätsprogramm "Marie-Curie", das Möglichkeiten von Forschungsaufenthalten in europäischen Staaten für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler bereit hält. Auf dem Programm stehen auch Workshops zu Themenbereichen wie "Lebensmittelsicherheit und Gesundheitsrisiken" sowie "Bürger und modernes Regieren in der Wissensgesellschaft". Außerdem wird Gelegenheit sein zum Expertengespräch zum Thema "Nachhaltige Entwicklung und globale Veränderungen" und zur Diskussion mit Marie-Curie-Stipendiaten und den sie betreuenden Wissenschaftlern.

Hinweis an die Redaktionen:
Zeit der Veranstaltung: 7. Oktober 2002, 9.15 Uhr
Ort der Veranstaltung: Freie Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Garystraße 35, 14195 Berlin
Für Auskünfte stehen Ihnen Dr. Regina Gerber von der Universität Potsdam, Tel.: 0331/977-1080, E-Mail: rgerber@rz.uni-potsdam.de und Dr. Anette Schade von der Freien Universität Berlin, Tel.: 030/8387-3612, E-Mail: aschade@zedat.fu-berlin.de gern zur Verfügung.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Veranstaltung sind unter http://www.fu-berlin.de/forschung/aktuell/eu-frp.html abrufbar.
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