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Terminkorrektur zum Pressegespräch: Essener Studie zu Handygebrauch und Tumor-Risiko

16.01.2001 - (idw) Universität Essen (bis 31.12.2002)

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine am Essener Universitätsklinikum entstandene Studie legt einen Anfangsverdacht für einen Zusam-menhang zwischen häufigem Handygebrauch und der Entstehung von Augentumoren nahe. Wir haben darüber am Montag, 15. Januar, in unserer Presseinformation "Studie an der Uni Essen fragt nach Zu-sammenhang zwischen Handy-Gebrauch und erhöhtem Risiko für Augentumoren" berichtet. In einem

Pressegespräch
am Mittwoch, 17. Januar, 14 Uhr,
im Hörsaal 2 (Erdgeschoss) der Institutsgruppe I des Klinikums,
Virchowstraße 171,

möchten wir Ihnen Gelegenheit geben, sich über das Thema ausführlicher zu informieren. Ich lade Sie dazu herzlich ein. Ihre Gesprächspartner werden die Herren Dr. Andreas Stang und Professor Karl-Heinz Jöckel vom Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie sowie Professor Norbert Bornfeld, Direktor der Klinik für Erkrankungen des hinteren Augenabschnitts, sein.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Rögge
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