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Die zwei Geschlechter und der eine Gott

24.01.2001 - (idw) Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Das strenge Bekenntnis zu einem einzigen Gott vereint die drei großen Weltreligionen Christentum, Islam und Judentum. Wie verhält sich dieser Ein-Gott-Glaube zur Geschlechterdifferenz? Stimmt die Aussage: "Solange Gott ein Mann ist, ist das Männliche göttlich" (Mary Daly)? Mit dieser Thematik befasst sich eine internationale Tagung an der Universität Würzburg.

Die Tagung "Die zwei Geschlechter und der eine Gott" findet vom 25. bis 27. Januar statt und wird vom Würzburger Graduiertenkolleg "Wahrnehmung der Geschlechterdifferenz in religiösen Symbolsystemen" veranstaltet. Erwartet werden rund 30 Teilnehmer aus Deutschland und den USA.
Die Thematik soll aus religionsgeschichtlicher, systematisch-theologischer sowie aus praktisch-theologischer Perspektive behandelt werden. Alle Vorträge sind öffentlich.

Die Tagung beginnt am Donnerstag, 25. Januar, um 18.15 Uhr im Toscanasaal der Residenz. Die weiteren Referate sind dann im Senatssaal (Raum 210) der Universität am Sanderring zu hören. Sie beginnen am Freitag und Samstag, 26. und 27. Januar, jeweils um 9.30 Uhr. Die Schlussdiskussion ist für Samstag um 13.15 Uhr angesetzt.

Weitere Informationen: Esther Hornung, T (0931) 31-2670, Fax (0931) 888-7083, E-Mail:
thgk001@mail.uni-wuerzburg.de
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