Von innerfamiliärer Arbeitsteilung bis zur digitalen Zukunft - Neue Ausgabe der Wechselwirkungen01.02.2001 - (idw) Universität Stuttgart
Frauen fordern mehr Partnerschaftlichkeit in Haushalt und Familie. Diese Forderung ist keineswegs neu, jedoch auch im Jahr 2001 noch gültig. Und zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft offensichtlich auch heutzutage noch eine Lücke. Wer mehr zur "innerfamiliären Arbeitsteilung" wissen möchte, sollte in den aktuellen "Wechselwirkungen", dem Jahrbuch 2000 aus Forschung und Lehre der Universität Stuttgart den gleichnamigen Artikel von Birgit Blättel-Mink nachlesen, die am Lehrstuhl für Technik- und Umweltsoziologie der Uni lehrt und forscht. Jedoch ist dies nur ein Thema aus dem Jahrbuch, das mit seinen Beiträgen Einblick in das vielseitige Forschungsspektrum der Uni Stuttgart gibt: Joachim Speidel vom Institut für Nachrichtentechnik skizziert "Die digitale Zukunft - mobil und multimedial" und der Verkehrswissenschaftler Gerhard Heimerl gibt Einblick in die "Zukunft des Verkehrs". Um diesen Themenbereich geht es auch in einem weiteren Beitrag über Verkehrsinformationssysteme einer neuen Generation. Das über 100 Seiten starke Heft informiert außerdem über die Entwicklung von Funkuhren, beantwortet die Frage, ob es sich bei intrazellulären Bakterien um Freunde oder Feinde handelt, geht auf die städtebauliche Entwicklung der Technischen Universität Dresden ein und berichtet über weltweite Seilforschung an der Uni Stuttgart. Die "Wechselwirkungen", Jahrbuch 2000 aus Forschung und Lehre der Uni-Pressestelle bezogen werden unter Fax 0711/121-2188 oder e-mail: presse@uni-stuttgart.de
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