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Forschungsvielfalt in Deutschland

09.02.2001 - (idw) Alexander von Humboldt-Stiftung

Einführungstagung der Alexander von Humboldt-Stiftung in
Regensburg

Nr. 6 / 2001

Spitzenwissenschaftler aus 17 Ländern treffen sich auf Einladung der Alexander von Humboldt-Stiftung vom 15.-17. Februar 2001 an der Universität in Regensburg. Die rund 50 Wissenschaftler sind als Forschungsstipendiatinnen und -stipendiaten der Humboldt-Stiftung nach Deutschland gekommen, um an Universitäten und Forschungsinstituten in Deutschland selbst gewählte Forschungsvorhaben durchzuführen. In Regensburg kommen die Wissenschaftler zu einer Einführungstagung zusammen. Im Jahr 2001 finden vier solcher Tagungen in verschiedenen deutschen Universitätsstädten statt. Die ausländischen Wissenschaftler erhalten während der Einführungstagung einen Überblick über die deutsche Forschungslandschaft, aber auch Tipps für das Alltagsleben. Das Treffen in Regensburg fördert darüber hinaus das gegenseitige Kennenlernen und den interdisziplinären Gedankenaustausch der Humboldtianer, aber auch das Gespräch mit verantwortlichen Mitarbeitern der Stiftung sowie mit Mitgliedern der gastgebenden Universität.

Die meisten Teilnehmer in Regensburg sind Naturwissenschaftler (30). Die Geisteswissenschaften sind mit 8 und die Ingenieurwissenschaften mit 9 Teilnehmern vertreten. Die Liste der Heimatländer reicht von Ägypten bis USA. In Regensburg erwartet die Alexander von Humboldt-Stiftung die meisten Gäste aus China (11), gefolgt von Indien (7) sowie Korea und der Russischen Föderation (je 4).

Professor Helmut Altner, Rektor der Universität Regensburg, wird die ausländischen Gäste am 15. Februar begrüßen. Professor Christoph Meinel, Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte, wird in dem Vortrag "Antinomies of Progress: The Culture of Science in Fin-de-siècle Germany" einen Einblick in sein Forschungsgebiet geben.
Abends lädt der Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung, Professor Wolfgang Frühwald, die ausländischen Teilnehmer der Tagung zusammen mit wissenschaftlichen Gastgebern von Humboldtianern aus Regensburg sowie Freunde und Förderer der Stiftung zu einem Konzert mit anschließendem Empfang ins Zentrale Hörsaalgebäude der Universität ein.

Am 16. Februar werden mehrere Institute der Universität Regensburg die ausländischen Gastwissenschaftler empfangen. Dabei werden Regensburger Wissenschaftler ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte vorstellen und mit den Humboldtianern Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit diskutieren. 15 Humboldtianer werden in Kurzvorträgen über ihre Forschungsthemen berichten. Ein Stadtrundgang am Nachmittag gibt darüber hinaus Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen.

Telefonischer Kontakt mit der Tagungsorganisation vom 15.-17. Februar in Regensburg: 0172/2509571.

(verantwortlich: Ulrike Lakemeier, Grundsatzabteilung, Tel.: 0228/833-129, Fax: 0228/833-216, E-Mail: lak@avh.de)
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