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Frauenförderplan für die Philosophische Fakultät verabschiedet

16.02.2001 - (idw) Georg-August-Universität Göttingen

Mit dem gestern vom Senat verabschiedeten Frauenförderplan der Philosophischen Fakultät liegen nun für alle Fakultäten der Universität Frauenförderpläne vor. Der Senat hatte zuletzt den Frauenförderplan der Staats- und Universitätsbibliothek verabschiedet. Ein Frauenförderplan für die Zentralverwaltung ist in Vorbereitung. Damit ist die Universität Göttingen eine der ersten im Lande, die den vom Senat am 04.03.97 verabschiedeten "Rahmenplan zur Frauenförderung" auch für ihre dezentralen Einrichtungen aufgefächert hat. Fachspezifisch ausdifferenziert und auf einzelne Karrierestufen bezogen liegen jetzt Zielvorgaben zur Erhöhung von Frauenanteilen in allen Bereichen der Universität vor. Die Philosophische Fakultät, mit ihren 12 Seminaren/Instituten und über 3800 Studierenden im WS 2000/2001 die größte der Hochschule, ist zugleich die mit dem höchsten Anteil studierender Frauen (fast 2400 im selben Zeitraum). Das nun vorgelegte Zahlenwerk gibt Auskunft über die Verhältnisse in den einzelnen Einrichtungen und erlaubt es, gezielte Maßnahmen für erkennbare Engpässe auf dem Weg in die Professur zu entwickeln und gibt der Fakultät ein wichtiges Instrument für ihre Entwicklungsplanung an die Hand.

Weitere Informationen: Dr. Edit Kirsch-Auwärter, Tel 0/51 39 3950, E-Mail: edit.kirsch-auwaerter@zvw.uni-goettingen.de
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