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Elektronische Wirtschaft - Universität Münster auf der CeBIT

02.03.2001 - (idw) Westfaelische Wilhelms-Universität Münster

Mit aktuellen Forschungsergebnissen präsentiert sich das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Münster in diesem Jahr zum fünften Mal auf der CeBIT, der weltweit größten Fachmesse für Computertechnologie und Telekommunikation, vom 22. bis 28. März in Hannover. Als Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Informatik erarbeitet das Institut seit zehn Jahren innovative Konzepte für die Computerunterstützung unterschiedlicher betrieblicher Bereiche.

Ein Schwerpunktthema auf der diesjährigen CeBIT ist E-Business. Es werden Exponate aus den Bereichen Internet und Kommunikation, Produktionsplanung und -steuerung sowie Führungsinformationssysteme und Workflowmanagement vorgestellt. Drei Exponate aus verschiedenen Anwendungsbereichen decken den Bereich der Internetkommunikation ab. Das Exponat "OpenUSS" ist eine internetbasierte Plattform zur Abwicklung administrativer Lehr- und Lernprozesse, die individuelle Sichten auf die Lerninhalte für Dozenten und Studierende unterstützt. Unabhängig davon müssen Webseitenanbieter entscheiden, wie der Inhalt von Webseiten dargestellt und effizient verwaltet wird (Content-Management). Dieses Problemfeld wird im "desCoMProjekt" aufgegriffen, das Grundlagen für ein erfolgreiches und effizientes Content-Management schafft und den Anwender bei Fragestellungen zu einer kostengünstigen Einführung von Content-Management-Systemen unterstützt. Aus Sicht der Webseitennutzer ist die Informationsüberflutung ein großes Problem. Dieses wird vom "PI-Agent Projekt" über die Verwendung eines lernfähigen und benutzerindividuellen Filters angegangen.

Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsverbundprojektes "PROwork" ist die Einbindung von Workflow-Konzepten in Systemen der Produktionsplanung und -steuerung zur Steigerung der Effizienz, Flexibilität und Qualität der Auftragsabwicklung in Unternehmen. Im Bereich der unternehmensübergreifenden Optimierung bewegt sich das "AFRICA2-Projekt", das den Focus auf der Integration verschiedener Informationssysteme setzt. Bereits mehrfach bewährt hat sich das "Handels-H", die Referenzarchitektur zu Handelsunternehmen. Sie beschreibt den Aufbau und die Funktion von Handelsunternehmen auf allgemeingültige Weise, erleichtert die Schulung von Mitarbeitern und eröffnet dadurch neue Potentiale für eine Optimierung der unternehmensübergreifenden Prozesse. Abgerundet wird der Auftritt des Instituts durch das "MetaMISExponat", das auf eine Produktivitätssteigerung durch eine methodische Unterstützung des Einführungsprozesses von Führungsinformationssystemen zielt.
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