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Magie und Empirie in der spanischen Literatur

02.10.2002 - (idw) Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

In welcher Weise und mit welchem Erfolg wurden in der spanischen Renaissance kulturelle Vorstellungswelten umgeschichtet, einer kritischen Revision unterzogen oder auf neue Horizonte geöffnet? Mit dieser Frage befassen sich die Teilnehmer des Kolloquiums "Der Prozess der Imagination. Magie und Empirie in der spanischen Literatur der frühen Neuzeit", das von Mittwoch bis Samstag, 9. bis 12. Oktober, an der Uni Würzburg stattfindet.

Die Begriffe Magie und Empirie verweisen in diesem Zusammenhang auf kultur- und literaturwissenschaftlich besonders symptomatische Bereiche dieser Entwicklung, nämlich auf die Rivalität von magischer und empirischer Weltbeherrschung und Welterklärung, die sich in der frühen Neuzeit teilweise bis zur Ununterscheidbarkeit durchdringen, ergänzen, sich aber auch kritisch voneinander distanzieren.

Veranstalter sind Prof. Dr. Gerhard Penzkofer vom Würzburger Institut für Romanistik und Prof. Dr. Wolfgang Matzat vom Romanischen Seminar der Uni Bonn.

Weitere Informationen: Prof. Penzkofer, T (0931) 888-5684, Fax (0931) 888-5679, E-Mail: penzkofer@mail.uni-wuerzburg.de
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