Master macht fit für Aufstieg in internationalen Unternehmen25.03.2001 - (idw) Universität Dortmund
Ein neuer Studiengang der Universitäten Dortmund und Twente (Niederlande) zum Master of Science (M.Sc.) in "Industrial Design and Manufacturing" (IDM) startet im Wintersemester 2001/02.
Das viersemestrige Programm mit starkem internationalen Charakter ist ein gemeinsames Angebot der Fakultät Maschinenbau an der Universität Dortmund und der Fakultät Werktuigsbouwkunde der Universiteit Twente (Niederlande). Die Vorlesungen und Forschungsprojekte finden abwechselnd an beiden Partneruniversitäten statt, ein einsemestriges Forschungspraktikum werden die Studierenden im europäischen Ausland absolvieren. ____________________________________________________________ Wir laden Sie ein zu einem Pressegespräch zum Studienstart "Industrial Design and Manufacturing" am Dienstag, 27. März 2001, um 11:00 Uhr, im Besprechungsraum des Dekanats Maschinenbau, Maschinenbaugebäude, Campus Nord, Leonhard-Euler-Str. 5, 44227 Dortmund. Ihre Gesprächspartner werden sein: - Prof. Dr. Albert Klein, Rektor der Universität Dortmund, - Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, Dekan der Fakultät Maschinenbau, - Prof. Ronald Mantel, Universiteit Twente.Hintergrund: Der "IDM"-Master bereitet gezielt auf Aufstiegspositionen in modernen internationalen Unternehmen vor, wo Technologiewissen und Managementkenntnisse gleichermaßen nötig sind. Dies spiegelt sich in Lernmethoden und Inhalten des IDM-Masters wider. Gelernt und geforscht wird in exzellent betreuten kleinen Teams. Inhaltlich einzigartig ist die Verbindung von ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen wie Qualitätsmanagement und Logistik mit wirtschaftswissenschaftlichen Aspekten wie Marketing und Kostenrechnung, sowie die Vereinigung von innovativen Produktions- und Informationstechnologien mit fundiertem Konstruktions- und Fertigungswissen. Dabei basiert das Programm auf starken Kernkompetenzen in Lehre und Forschung beider Universitäten, die sich mit ihren spezifischen Profilen hervorragend ergänzen. Im ersten Jahr sollen noch ausschließlich in Deutschland und den Niederlanden ansässige Studienbewerber berücksichtigt werden. Später wird das Programm auch geöffnet für internationale Bewerber, die nach einem Bachelor als "first degree" häufig ihr "second degree" mit einem Master-Studium in einem anderen Land erwerben.
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