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Ausstellungen in der Universitätsgalerie

30.03.2001 - (idw) Bauhaus-Universität Weimar

HEINZ ISLER - ein Ingenieur als bildender Künstler

Erste Ausstellung der Universitätsgalerie im ACC


Der 1926 im Zürich geborene Bauingenieur Prof. Heinz Isler zeigt in der Universitätsgalerie im ACC, Burgplatz 1-2 in Weimar, seine skulpturalen Schalenbauten.
Seit den 50iger Jahren beschäftigt sich Isler mit Schalenentwürfen. Er geht dabei von der "natürlichen Form" aus. Islers Formfindungsmethoden sind aufgeblasene Membranen, hängende Tücher oder Fliesformen. Seine hochkünstlerischen Entwürfe wurden in Frankreich, Schweiz, Deutschland und in der USA verwirklicht. Isler hat mittlerweile über 1000 Schalen gebaut. Seine Rolle beim Schalenbau übersteigt beiweitem die übliche Rolle des Bauingenieurs: Entwurf, Formfindung, Modellversuche, Statik und Konstruktion, Festlegung des Herstellvorganges, Bauüberwachung und jahrelange Kontrolle des Tragverhaltens im Gebrauch.
Heinz Isler ist Spezialist, Generalist und Künstler in einer Person.

Ausstellungseröffnung in der Universitätsgalerie am 03. April 2001, 19.30 Uhr. Die Ausstellung ist bis zum 22. April 2001 zu sehen. Bereits um 17.00 Uhr hält Prof. Heinz Isler einen Vortrag zum Thema "Moderner Schalenbau" im Oberlichtsaal, Geschwister-Scholl-Straße 8.
Ausstellung und Vortrag gehen zurück auf eine Initiative der Fakultät Bauingenieurwesen, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau.


TRICIA FLANAGAN - vom Festen zum Flüssigen

Ein weiteres Ausstellungsprojekt in der Universitätsgalerie

Am Freitag, den 06. April 2001, um 20.00 Uhr wird in der Universitätsgalerie im ACC, Burgplatz 1-2, die Ausstellung mit Installationen der australischen Künstlerin Tricia Flanagan "vom Festen zum Flüssigen" eröffnet.
Die Arbeiten sind teilweise in den Projekt "Erinnerung" an der Fakultät Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar ( mit Prof. Liz Bachhuber, Bernhard Kucken und Gabriele Rothemann ) entstanden. Sie wurden bereits in Irland gezeigt. Die Arbeiten sind bis zum 16.April 2001 zu sehen.

Gleichzeitig mit dieser Ausstellung ist auch die Diplomarbeit von Monika Bayerl "Tatort - Bilder" zu sehen. Die Studentin der Fakultät Gestaltung wählte Bildmotive aus der Fernsehserie "Tatort" zum Gegenstand einer Reihe von Farbzeichnungen, die die flüchtigen Erscheinungen des Lichts der flimmernden Kamerabilder aufgreifen und interpretieren. Klassische Fragestellungen der Malerei, wie Komposition oder das Verhältnis von Figur und Grund werden zur Darstellung gebracht.

Die Ausstellungen der Universitätsgalerie sind täglich, außer Montag, von 12.00 - 18.00 Uhr geöffnet.

Die Ausstellungen sind der Auftakt einer Korporation zwischen dem ACC und der Bauhaus-Universität Weimar.
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