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Physik-Didaktiker entwickeln das Schul-Labor der Zukunft

03.04.2001 - (idw) Universität Dortmund

"Lab of Tomorrow": Das Labor von morgen soll den herkömmlichen Physiksaal an Europas Schulen ablösen. Wo und wie die Schülerinnen und Schüler künftig die Gesetze der Schwerkraft, Kinetik oder Energie lernen, in Mikroskope oder auf Sonnensystem-Modelle schauen, darüber denken jetzt Partner aus Hochschulen und der Industrie mit verschiedenen Europäischen Schulen nach. Maßgeblich beteiligt sind auch Didaktik-Experten der Universität Dortmund und zwei Dortmunder Gymnasien.

Dem Physik-Didaktiker Prof. Dr. Hans E. Fischer ist es in Kooperation mit dem Gymnasium an der Helene-Lange-Straße und dem Phoenix-Gymnasium gelungen, ein für den Bildungsbereich großes Drittmittelprojekt der Europäischen Union einzuwerben. Insgesamt geht es um 6,7 Mio. DM, wovon die Dortmunder Gruppe 880 000.- DM erhält. Das Ziel ist es, neue Technologie für Physikunterricht zu entwickeln, im Unterricht zu erproben, zu evaluieren und die Erfahrungen zu dokumentieren.

Wir möchten Ihnen das Projekt im Einzelnen vorstellen und laden Sie ein zu einem

Pressegespräch
"Lab of Tomorrow"
am 6. April 2001 um 11:00 Uhr
im Rektorzimmer des Phoenix Gymnasiums,
Seekante 12, Sekretariat (Tel.: 50 24 450), 44263 Dortmund.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen Mitglieder der Dortmunder Projektgruppe zur Verfügung.

Einführung und weitere Information:
Prof. Dr. Hans E. Fischer, Ruf 0231-755-2988 (Sekretariat -2990), E-mail: fischer@didaktik.physik.uni-dortmund.de
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