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Europäische Forschungsförderung: Die AiF als Nationale Kontaktstelle für den Mittelstand

04.04.2001 - (idw) Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF)

"Europäische Partnerschaften, die sich rechnen" - diesen Titel trägt eine neue, kostenlose Broschüre der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" (AiF) zum Forschungsförderprogramm CRAFT der Europäischen Union. Mittelständische Unternehmen, die innovative Produkte oder Technologien gemeinsam mit Firmen aus anderen europäischen Ländern entwickeln wollen, erhalten Hilfe bei der Partnersuche und finanzielle Unterstützung ihrer Forschungsprojekte - und damit neue Absatzchancen auf internationalen Märkten.

Die AiF ist Nationale Kontaktstelle für die EU-Maßnahmen zur Forschung und Entwicklung, von denen ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen profitieren. Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) führt sie die telefonische Erstberatung durch und prüft Projektskizzen. Ergänzt werden diese Angebote durch insgesamt 22 über ganz Deutschland verteilte Innovation Relay Centres (EU-Verbindungsbüros für Forschung und Technologie). Hier erhalten die Unternehmen vor Ort eine intensive Einzelberatung, beispielsweise zur Erstellung eines Projektantrags. Interessenten erreichen die AiF zum Ortstarif unter der Helpline (0 18 01) 5 68 20 01 oder unter E-Mail eu@aif.de. Weitere Informationen sind im Internet unter www.aif.de/craft verfügbar.

Eine kostenlose Informationsveranstaltung über CRAFT findet statt

auf der Hannover Messe
am 25. April 2001, 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr,
im Convention Center, Saal 3 B, der Hannover Messe.

Einführend sprechen Dr. Alfred Tacke, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, und Hendrik Tent, Stellvertretender Generaldirektor Forschung der Europäischen Kommission. Im Anschluss stellen zwei mittelständische Unternehmer erfolgreiche CRAFT-Forschungsprojekte vor. Interessenten können individuelle Beratungsgespräche mit Experten der nationalen und der regionalen Kontaktstellen führen.


Pressearbeit: AiF, Silvia Behr, Bayenthalgürtel 23,
50968 Köln, Telefon: (02 21) 3 76 80-55,
Fax: (02 21) 3 76 80-27,
E-Mail: presse@aif.de,
Internet: www.aif.de
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