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Universität Kaiserslautern auf der Hannover-Messe

09.04.2001 - (idw) Technische Universität Kaiserslautern

3D Luft-Ultraschallmesssystem
Dieses neuartige Luft-Ultraschallmesssystem wurde von der Arbeitsgruppe Robotik & Prozessrechentechnik entwickelt und ist in der Lage, 3D-Daten in industrieller Umgebung zu erfassen. Im Gegensatz zu konventionellen Systemen kann mit mehreren Sensoren simultan gemessen werden ohne dass diese sich wechselseitig beeinflussen.
Die Vorteile des Verfahrens liegen hinsichtlich der Entfernungs- und Ortsauflösung in einer erheblich höheren Genauigkeit. Darüber hinaus ist das Verfahren unempfindlich gegenüber Störungen durch Fremdschall.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Ewald von Puttkamer, Dipl.-Inform. Markus Berg, Universität Kaiserslautern, Fachbereich Informatik, AG Robotik & Prozessrechentechnik, Postfach 3049, D-67653 Kaiserslautern

Telefon: ++49 (0) 631 / 205-2624, Telefax: ++49 (0) 631 / 205-4409

Email: berg@informatik.uni-kl.de, Internet: http://ag-vp-www.informatik.uni-kl.de/

Messestandort: Halle 18 EG, Stand B14

Dreidimensionale Benutzungsoberfläche für eine Robotersteuerung
Die Forschungsschwerpunkte des ZMMI (Zentrum für Mensch-Maschine-Interaktion) umfassen neben den Grundlagen der menschlichen Informationsaufnahme und -verarbeitung, Methoden zur Entwicklung von Bediensystemen, Unterstützungswerkzeuge für ihre Entwicklung sowie anwendungsnahe Unterstützungssysteme für die Maschinenbediener.
Stellvertretend für die zahlreichen durchgeführten Projekte des ZMMI wird ein prototypisches Funktionsmodell einer 3D-Teleservice-Anwendung am Beispiel eines Roboters präsentiert. Damit kann z.B. ein in China stehender Roboter via Internet aus Deutschland ferngesteuert werden.

Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. D. Zühlke,
Universität Kaiserslautern / pak,
Zentrum für Mensch-Maschine-Interaktion,
Gottlieb-Daimler-Strasse 42,
D-67663 Kaiserslautern

Telefon: ++49 (0) 631 / 205-3570,
Telefax: ++49 (0) 631 / 205-3705

Email: pak@mv.uni-kl.de, Internet: http://www.uni-kl.de/pak/

Messestandort: Halle 9, Stand F49

CC-NanoChem Kompetenzzentrum Nanotechnologie: Funktionalität durch Chemie
Die Nanotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Schon heute finden wir in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens nanotechnologische Produkte. Von selbstreinigenden Oberflächen für Industrie und Haushalt, kratzfesten Brillengläsern bis hin zum High-Tech-Skiwachs reicht die Spanne an innovativen neuen Materialien.
Das CC-NanoChem, eine Einrichtung des bmbf, bietet ein Forum für den Austausch von Wirtschaft und Wissenschaft. Es initiiert und moderiert nanotechnologische Projekte, die zur Entwicklung neuer innovativer Produkte führen.

Ansprechpartner:
Stefan Lach, Dr. Kerstin Krauß, CC-NanoChem - Kompetenzzentrum Nanotechnologie: Funktionalität durch Chemie, Erwin-Schrödinger-Str. 56, D-67663 Kaiserslautern

Telefon: ++49 (0) 631/205-2856, Telefax: ++49 (0) 631/205-2854

Email: koordination@cc-nanoche.de, Internet: http:// www.cc-nanochem.de

Messestandort: Sonderschau Nanoworld, Halle 18, 1. OG, Stand K09


"Mathematik als Technologie"
Unter diesem Motto präsentiert sich das neue Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM als erstes mathematisches Fraunhofer-Institut auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand "Simulation in der Produkt- und Prozess- entwicklung". Aus seinem breitgefächerten Angebot an anwendungsorientierter Forschung zeigt das ITWM Know-how zur Airbagsimulation, zum Strahlungstransport in Glas, zur innerbetrieblichen Logistik, zum virtuellen Material- design, zu Füllsimulationen, zum Parallel Computing und zur Visualisierung verteilter Volumendaten.

Ansprechpartner:
Dipl.-Math. Steffen Grützner,
Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM,
Gottlieb-Daimler-Straße, Geb. 49,
D-67663 Kaiserslautern

Telefon: ++49 (0) 6 31/2 05-32 42,
Telefax: ++49 (0) 6 31/2 05-41 39
Email: presse@itwm.fhg.de,
Internet: www.itwm.fhg.de

Messestandort: Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft, Halle 15, Stand D35

Moderne Oberflächen- und Schichtanalytik in der Praxis
Die Einsatzmöglichkeiten der modernen Grenzflächenanalytik reichen von der Produktentwicklung über die Prozess- optimierung und -kontrolle bis hin zur Aufklärung von Schadensfällen. Anhand von praktischen Beispielen aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten wird der Nutzen der angebotenen Verfahren zur chemischen und strukturellen Mikro- und Nanobereichsanalyse an Grenzflächen, in dünnen Schichten und Festkörpern veranschaulicht.

Ansprechpartner:

Dr. Michael Kopnarski,
IFOS GmbH,
Erwin-Schrödinger-Str. 56,
D-67663 Kaiserslautern

Telefon: ++49 (0)631 / 205-4029,
Telefax: ++49 (0)631 / 205-4301

E-Mail: info@ifos.uni-kl.de,
Internet: www.uni-kl.de/IFOS

Messestand: Halle 18 EG, Stand B14
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