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Gemeinnützige Hertie-Stiftung und Universität Bonn richten den bundesweit ersten Stiftungslehrstuhl

10.04.2001 - (idw) Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Einladung zur Pressekonferenz

Zahlreiche neurologische Erkrankungen gehen mit einer Schädigung oder dem Verlust von Nerven- und Gliazellen im Gehirn einher, etwa die Parkinson'sche Krankheit, die multiple Sklerose und Schlaganfallerkrankungen. Das menschliche Gehirn ist praktisch nicht in der Lage, Verluste an Hirngewebe durch Neubildung von Nervenzellen zu ersetzen. Die Rekonstruktive Neurobiologie versucht, solche Schäden durch Einsatz von Stammzellen und Implantation von entwicklungsfähigen Nervenzellen zu beheben - im Kampf gegen die bislang ausschließlich medikamentös behandelbaren Erkrankungen des zentralen Nervensystems zählt sie daher zu den zukunftsweisenden Wissenschaften des 21. Jahrhunderts.

Im Rahmen einer "öffentlich-privaten Partnerschaft" ist es jetzt erstmals gelungen, die Rekonstruktive Neurobiologie an einer deutschen Universität zu verankern: Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung richtet gemeinsam mit der Universität Bonn den bundesweit ersten Stiftungslehrstuhl für Rekonstruktive Neurobiologie ein.

Wir möchten Ihnen den Aufbau, die Arbeitsweise und den wissenschaftlichen Forschungsansatz dieses neuen Lehrstuhls gerne vorstellen und laden alle interessierten Journalisten herzlich ein zur

Pressekonferenz
am Freitag, 20. April 2001, um 11.00 Uhr
im Seminarraum der Klinik für Epileptologie,
Universitätsklinikum Bonn, Sigmund-Freud-Straße 25, 53105 Bonn

Ihre Gesprächspartner werden sein:

* Wolfgang Clement, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen
* Dr. Michael Endres, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung
* Prof. Dr. med. Manfred Göthert, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn
* Prof. Dr. med. Otmar D. Wiestler, Institut für Neuropathologie, Universitätsklinikum Bonn

Bitte lassen Sie uns bis zum 18. April 2001 per Fax an 069-660.756.303 wissen, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen werden - wir würden uns sehr darüber freuen! Für anreisende Journalisten kann die Stiftung unter Umständen die Anfahrts- und Unterbringungskosten übernehmen. Bitte setzen Sie sich mit uns unter 069 - 660.756.143 in Verbindung, falls Sie an einer Kostenübernahme interessiert sind. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Claudia Finke
Referentin Information/Kommunikation
Gemeinnützige Hertie-Stiftung
Lyoner Str 15, 60528 Frankfurt
Tel./Fax: 069.660.756-143/-303
FinkeC@ghst.de

i.A. Dr. Andreas Archut
Presse- und Informationsstelle der Universität Bonn
Regina-Pacis-Weg 3, 53113 Bonn
Tel.: +49 (0)228/73-5979
Fax: +49 (0)228/73-7451
Email: presse.info@uni-bonn.de
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