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Jahrestagung Nuklearmedizin: Schwerpunkte Rheuma- und Krebstherapie

18.04.2001 - (idw) Deutsche Gesellschaft für Nuklearmedizin

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin,
CCH Hamburg 25.-28. April 2001

vom 25.-28. April 2001 treffen sich rund 1500 Nuklearmediziner und Wissenschaftler angrenzender Fachbereiche im CCH in Hamburg zur 39. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) e.V. Schwerpunktthemen werden unter anderem die Positronen-Emissions-Tomographie, neue Behandlungsformen für Krebserkrankungen und die Therapie rheumatischer Erkrankungen sein.
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, kostenfrei an allen wissenschaftlichen Vorträgen teilzunehmen. Einen Überblick über die Tagungs-Highlights möchten wir Ihnen am Donnerstag, 26. April 2001, von 12.30 bis 14.00 Uhr in unserer Pressekonferenz geben (Saal Planten & Bloomen).
Dort werden in kurzen Vorträgen mit anschließender Diskussion folgende Themen zur Sprache kommen:
- Neuro-Nuklearmedizin: Früherkennung von Alzheimer und anderen dementiellen Erkrankungen (Prof. Peter Bartenstein, Mainz)
- Gesundheitsökonomie: "Kosten-Nutzen-Rechnungen" bei der Positronen-Emissions-Tomographie (Dr. Markus Dietlein, Köln)
- Nuklearmedizinische Rheumatherapie und Behandlung des Morbus Bechterew (Dr. Christian Franke, Hamburg)
- Neue Wege in der Krebstherapie mit Radionukliden (Prof. Wolfgang Becker, Göttingen)

NEU-NEU-NEU-NEU-NEU:

Die gesundheitspolitischen Hintergründe zur klinischen Anwendung der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) sind Thema einer vom Fachverband Elektromedizinische Technik des ZVEI veranstalteten Podiumsdiskussion "Positronen-Emissions-Tomographie - zwischen klinischem Erfolg und Gesundheitspolitik" am 26.04.2001, 14.00-15.00 Uhr, Saal 13/14.
Den Eröffnungsvortrag wird Prof. Dr. Heinz Schelbert (UCLA, Los Angeles, USA) halten. Er beschreibt den Werdegang dieses Diagnoseverfahrens in den USA, wo die PET für viele Fragestellungen fest etabliert ist. An der anschließenden Podiumsdiskussion nehmen teil: Prof. Dr. Wolfram H. Knapp (Vorsitzender der DGN), Prof. Dr. Sven N. Reske (Vorsitzender des Arbeitsausschusses PET der DGN), Prof. Dr. Markus Schwaiger (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kardiovaskuläre Nuklearmedizin der DGN), Prof. Dr. Wolf-Dieter Heiß (MPI für Neurologie Köln).

Ebenfalls am Donnerstag, 26. April 2001, laden wir interesierte Bürgerinnen und Bürger ab 17.30 Uhr zu einem Patientenforum zur Therapie rheumatischer Erkrankungen und des Morbus Bechterew ein (Saal 6). Dieses Forum findet unter Beteiligung der Deutschen Rheumaliga (Landesverband Hamburg) und der Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew (DVMB) statt. Neben den Vertretern dieser beiden Verbände werden Fachleute verschiedener medizinischer Disziplinen kurz in das Thema einführen und sich dann den Fragen des Auditoriums stellen.
Es sind dies:
- Frau Kalesse (Hamburg) für den Landesverband Hamburg der Deutschen Rheumaliga
- Dr. Christian Franke (Nuklearmediziner, Hamburg) zur nuklearmedizinischen Rheumatherapie
- Herr Ludwig Hammel (Schweinfurt) für die DVMB
- Prof. Dr. Ernst-Martin Lemmel (Internist und Rheumatologe, Bühl) zur Therapie des M. Bechterew aus rheumatologischer Sicht (Prof. Lemmel steht ebenso für alle Fragen bezüglich rheumatologischer Erkrankungen aus internistischer Sicht zur Verfügung)
- Prof. Dr. Wolfgang Rüther (Orthopäde, Hamburg) zur Therapie des M. Bechterew mit Ra-224 aus orthopädischer und rheumatologischer Sicht
- Prof. Dr. Konrad Spessardt (Nuklearmediziner, Karlsruhe) zur Therapie des M. Bechterew mit Ra-224 aus nuklearmedizinischer Sicht
Moderiert wird das Forum von Herrn Bernd Seguin, Wissenschaftsredakteur beim Norddeutschen Rundfunk.
Auch zu dieser Veranstaltung möchten wir Journalistinnen und Journalisten herzlich einladen. Außerdem wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie in Ihrem Medium auf diese Informationsveranstaltung hinweisen könnten.

(Einen kurzen Überblick über die einzelnen Themen finden Sie bitte auf der DGN-Homepage http://www.nuklearmedizin.de, Rubrik 39. Jahrestagung/Presse)
Um uns die Planung zu erleichtern, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie unser online-Formular (http://www.nuklearmedizin.de, Rubrik 39. Jahrestagung/Presse/ Akkreditierung) für die Akkreditierung nutzen würden.
Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung (Heike Jordan, Pressereferentin der DGN, Tel. 0551/3700077, Fax 0551/3700078, e-mail: info@nuklearmedizin.de).

Mit freundlichen Grüßen,
Heike Jordan
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