TRIZ - Theorie des erfinderischen Problemlösens19.04.2001 - (idw) Universität Kassel
Die Universität Gesamthochschule Kassel wird auf der Hannovermesse vom 23. bis 28. April in Halle 18, Erdgeschoss, Stand A 20 präsent sein. Prof. Dr.-Ing. Bernd Klein, Fachbereich Maschinenbau, präsentiert "TRIZ", die Theorie des erfinderischen Problemlösens.
Kassel. Die Universität Gesamthochschule Kassel wird auf der Hannovermesse vom 23. bis 28. April in Halle 18, Erdgeschoss, Stand A 20 präsent sein. Prof. Dr.-Ing. Bernd Klein, Fachbereich Maschinenbau, präsentiert "TRIZ", die Theorie des erfinderischen Problemlösens. Dies ist eine Methode, Lösungen für technisch-wissenschaftliche Probleme systematisch zu entwickeln. Dabei gelten folgende Kernaussagen: · Einer großen Anzahl von Erfindungen liegt eine vergleichsweise kleine Anzahl von Lösungsprinzipien zugrunde · Erst das Überwinden von Widersprüchen macht innovative Entwicklungen möglich. · Die Evolution technischer Systeme folgt bestimmten Mustern. TRIZ kann daher als eine Entwicklungsmethode angesehen werden, die in Form einer Matrize Wissens- und Erfahrungskonzentrat inklusive Benutzungsleitfaden zur Verfügung stellt, welches hochgradig geeignet ist, Erfolge zu provozieren und zwar für Technik ebenso wie für Erziehung, Werbung oder Kunst. Weitere Informationen: www.triz-online.de. uh Kontakt und Information: Prof. Dr.-Ing. Bernd Klein, Tel.: (0561) 804-2766, Fax: -2856, E-Mail: lbkfb15@hrz.uni-kassel.de
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