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Forschungsvielfalt in Deutschland

23.04.2001 - (idw) Alexander von Humboldt-Stiftung

Einführungstagung der Alexander von Humboldt-Stiftung in
Bonn

Nr. 12 / 2001

Spitzenwissenschaftler aus über 30 Ländern treffen sich auf Einladung der Alexander von Humboldt-Stiftung vom 26.-28. April 2001 an der Universität in Bonn. Die mehr als 100 Wissenschaftler sind als Forschungsstipendiatinnen und -stipendiaten der Humboldt-Stiftung nach Deutschland gekommen, um an Universitäten und Forschungsinstituten in Deutschland selbst gewählte Forschungsvorhaben durchzuführen. In Bonn kommen die Wissenschaftler zu einer Einführungstagung zusammen. Im Jahr 2001 finden vier solcher Tagungen in verschiedenen deutschen Universitätsstädten statt. Die ausländischen Wissenschaftler erhalten während der Einführungstagung einen Überblick über die deutsche Forschungslandschaft, aber auch Tips für das Alltagsleben. Das Treffen in Bonn fördert darüber hinaus das gegenseitige Kennenlernen und den interdisziplinären Gedankenaustausch der Humboldtianer, aber auch das Gespräch mit verantwortlichen Mitarbeitern der Stiftung sowie mit Mitgliedern der gastgebenden Universität.

Die meisten Teilnehmer in Bonn sind Naturwissenschaftler (75). Die Geisteswissenschaften sind mit 25 und die Ingenieurwissenschaften mit 10 Teilnehmern vertreten. Die Liste der Heimatländer reicht von Algerien bis USA. In Bonn erwartet die Alexander von Humboldt-Stiftung die meisten Gäste aus China (18), gefolgt von der Russischen Föderation (15) und von Indien (13).

Dr. Manfred Osten, Generalsekretär der Humboldt Stiftung, wird die ausländischen Gäste am 26. April begrüßen. Professor Max Huber, Beauftragter der Bundesregierung für internationales Hochschulmarketing und Vizepräsident des DAAD, wird in einem Vortrag mit dem Titel "Internationalising Research in Germany - Challenges and Perspectives" die Internationalisierungsbestrebungen des deutschen Wissenschaftssystems vorstellen.

Am Abend des 27. April lädt der Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung, Professor Wolfgang Frühwald, die ausländischen Teilnehmer der Tagung zusammen mit wissenschaftlichen Gastgebern von Humboldtianern aus dem Raum Bonn, Köln und Aachen sowie Freunde und Förderer der Stiftung zu einem Konzert mit anschließendem Empfang in die Aula der Universität Bonn ein. Professor Klaus Borchard, Rektor der Universität Bonn, wird die Stipendiaten an diesem Abend als Hausherr begrüßen.

Am 27. April werden auch mehrere Institute der Universität Bonn die ausländischen Gastwissenschaftler empfangen. Dabei werden ausländische und deutsche Wissenschaftler ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte vorstellen und Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit diskutieren. 20 Humboldtianer werden in Kurzvorträgen über ihre Forschungsthemen berichten. Besuche in Bonner Museen und eine Rhein-Fahrt geben darüber hinaus Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen.

Telefonischer Kontakt mit der Tagungsorganisation vom 26.-28. April in Bonn: 0172/2509571.

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(verantwortlich: Ulrike Lakemeier, Grundsatzabteilung, Tel.: 0228/833-129, Fax: 0228/833-216, E-Mail: lak@avh.de)
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