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Darmkrebs - Früherkennung als Chance

08.10.2002 - (idw) Universität Leipzig

Wir laden Sie recht herzlich zu einem Pressegespräch ein:
Thema: Aufnahme der Darmspiegelung ab dem 56. Lebensjahr in das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm ab dem 1. Oktober 2002.
Zeit: 16. Oktober 2002, 11. 00 Uhr
Ort: Ritterstraße 26, Raum 320


Das Logo der Stiftung Lebensblicke Die Diagnose "Darmkrebs" trifft über 50 000 Menschen jährlich. Oft wird diese Diagnose zu spät gestellt, so dass der Darmkrebs die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland ist. "Dabei kann Darmkrebs, wenn er rechtzeitig erkannt wird, zu fast 100 % geheilt werden." - das ist die Kernaussage der Aufklärungsarbeit der Stiftung LebensBlicke. Ziel der bundesweiten Stiftung mit Sitz in Ludwigshafen ist es, die Zahl der Darmkrebstoten von aktuell jährlich 30.000 bis zum Jahr 2010 zu halbieren.

Dazu brauchen wir u.a. die Unterstützung der Medien. Deshalb laden wir Sie herzlich zu unserer Pressekonferenz zum Thema "Darmkrebs - Früherkennung als Chance" ein. Die Pressekonferenz findet statt am Mittwoch, dem 16. Oktober 2002, um 11.00 Uhr,
in der Ritterstraße 26, Raum 320.

Im Mittelpunkt der Pressekonferenz steht die Aufnahme der Darmspiegelung ab dem 56. Lebensjahr in das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm ab dem 1. Oktober 2002. Dazu hat die Stiftung LebensBlicke durch viele intensive Gespräche und Diskussionen mit den Spitzenverbänden Ärzte-Krankenkassen, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und Politikern wesentlich beigetragen.

Ebenso auf der Tagesordnung stehen neueste diagnostische und therapeutische Verfahren zur Erkennung und Behandlung des Darmkrebses. Außerdem spricht Elfie Wörner über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem gefährlichen Darmkrebs.

Ihre Gesprächspartner auf der Pressekonferenz sind:
· Professor Dr. Joachim Mössner, Direktor Medizinischen Klinik und Poliklinik II der Universität Leipzig und Beauftragter der Stiftung LebensBlicke für Sachsen, stellt das neue Programm vor, was es beinhaltet und warum es so wichtig ist.

· Professor Dr. Jürgen F. Riemann, Direktor der Medizinischen Klinik Ludwigshafen und Vorstand der Stiftung LebensBlicke, erläutert Details wie Qualitätsstandards und mögliche Auswirkungen des neuen Früherkennungsprogrammes und stellt die Ziele der Stiftung LebensBlicke vor.
· Frau Elfie Wörner, Witwe des Ex-NATO Generalsekretärs Manfred Wörner, berichtet aus der Sicht einer Betroffenen und über ihre eigene Heilung vom Darmkrebs aufgrund rechtzeitiger Diagnosestellung.

Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme an der Pressekonferenz freuen. Bitte benachrichtigen sie uns unter der Telefonnummer 0341 97 30 150 oder per Fax: 0341 97 159.

weitere Informationen: Prof. Dr. Joachim Mössner
Telefon: 0341 97 12 200
E-Mail: moej@medizin.uni-leipzig.de
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