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Max-Planck Radioastronomen vermessen ferne Kleinplaneten

08.10.2002 - (idw) Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn gelang es, den Durchmesser von vier der fünf grössten und fernsten Kleinplaneten unseres Sonnensystems zu bestimmen

Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn gelang es, den Durchmesser von vier der fünf grössten und fernsten Kleinplaneten unseres Sonnensystems zu bestimmen. Der grösste dieser Himmelskörper wurde im Juni von Planetenforschern des California Institute of Technology entdeckt und von diesen nach einem Schöpfungsmythos der kalifornischen Tongva-Stammes "Quaoar" getauft. Die Radiobeobachtungen der Bonner Astronomen mit dem IRAM-30m-Teleskop zeigen, dass Quaoar mit einem Durchmesser von ca. 1250 km das grösste Objekt ist, dass seit der Entdeckung von Pluto im Jahre 1930 im Sonnensystem gefunden wurde.
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