Prostataleiden Gefahr erkannt - Gefahr gebannt?!08.10.2002 - (idw) Universität des Saarlandes
Informationsveranstaltung mit kostenlosem Gesundheitscheck am 15. Oktober 2002 , 18 bis 20 Uhr, Saalbau , Homburg 26. Oktober 2002 10 bis 12 Uhr Vereinshaus, Saarlouis-Fraulautern 28. Oktober 2002, 18- bis 20 Uhr, Saarlandhalle, Saarbrücken
Prostatakrebs gehört in den Industrienationen zu den häufigsten Todesursachen von Männern. In Deutschland wurde allein im letzten Jahr bei über 30 000 Männern ein Prostatakarzinom diagnostiziert. Wird die Krankheit jedoch früh genug erkannt, bestehen gute Aussichten auf Heilung bzw. ein unverkürztes Leben mit der Krankheit. Zu den bislang besten Methoden der Früherkennung gehört die Bestimmung des sogenannten PSA-Wertes. Dieser Wert für das "prostataspezifische Antigen" wird im Blutplasma ermittelt. Der Patienten muss dafür lediglich eine normale Blutprobe abgeben. In Zusammenarbeit mit der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie der Universität des Saarlandes im Homburg (Direktor Professor Dr. Michael Stöckle), einem der führenden Forschungszentren in Sachen Früherkennung von Prostatakrebs, finden am 15. Oktober, 26. Oktober und 28. Oktober Informationsveranstaltungen zur Vorbeugung und Behandlung von Prostataerkrankungen statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung können interessierte Männer kostenlos an einer PSA-Bestimmung teilnehmen. Ansprechpartner: Professor Dr. Michael Stöckle Tel.: 0 68 41-1 62 47 02
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