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Neueste Fortschritte in der Früh- und Neugeborenenmedizin

08.10.2002 - (idw) Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Die Vermeidung und Behandlung von Lungenerkrankungen sowie von Hirn- und Netzhautschädigungen bei Frühgeborenen stehen im Mittelpunkt eines internationalen Symposiums, das von Freitag bis Sonntag, 18. bis 20. Oktober, im Congress Centrum Würzburg stattfindet. Daneben werden optimale Ernährungskonzepte für diese kleinen Patienten erörtert.

Das Symposium "Recent Advances in Neonatal Medicine" befasst sich generell mit allerneuesten Erkenntnissen und Fortschritten der Früh- und Neugeborenenmedizin. 40 renommierte Kinderärzte und Wissenschaftler aus Nord- und Südamerika, Australien, China, Südkorea und Europa werden in Vorträgen und Podiumsdiskussionen die Möglichkeiten und Grenzen der Neugeborenenmedizin kritisch ausloten.

Gewidmet ist das Symposium Prof. Bengt Robertson aus Stockholm, der durch die Entwicklung eines lebensrettenden Lungenfaktors maßgeblich dazu beigetragen hat, dass sehr kleine Frühgeborene nach der Geburt gesund überleben können. Zu der Tagung, federführend organisiert von Prof. Dr. Christian P. Speer, Direktor der Kinderklinik der Uni Würzburg, werden rund 400 Kinderärzte und Neonatologen aus mehr als 40 Nationen erwartet.

Kultureller Höhepunkt für die Gäste wird ein Konzert im Kaisersaal der Residenz sein: Dort spielt das Würzburger Kammerorchester unter der Leitung von Wolfgang Kurz Werke von E. Grieg und F. Mendelssohn-Bartholdy. Solistin ist die Freiburger Violin-Virtuosin Susanna Henkel.

Weitere Informationen: Prof. Dr. Christian P. Speer, T (0931) 201-27830, Fax (0931) 201-27833, E-Mail:
speer@mail.uni-wuerzburg.de
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