Schüler erproben das Edo-Lab im Westfalenkolleg30.05.2001 - (idw) Universität Dortmund
Im Physikunterricht des Westfalenkollegs in Dortmund wird das "EdoLab" eingesetzt. Physikalische Inhalte werden multimedial vermittelt. Die Schülerinnen und Schüler wenden dabei neue Software zur Simulation und Modellbildung an. So erschließen sie sich neue Erkenntniswege im Fach Physik. Prof. Dr. Hans E. Fischer und Physik-Lehrer Paul Breitenstein arbeiten zusammen, um neue didaktische Mittel und Methoden für den naturwissenschaftlichen Unterricht praktisch zu erproben.
Im "Lab of Tomorrow", das die Dortmunder Physik-Didaktiker zur Zeit an mehreren Schulen der Region erproben (siehe Me-dieninformation 01-110 vom 03.04.2001), sind beispielsweise komplexe Bewegungsabläufe analysierbar. Es besteht die Mög-lichkeit, Modelle zu entwickeln und in Echtzeit, als Ersatz für ein Experiment oder im Vergleich dazu, ablaufen zu lassen - etwa einen radioaktiven Zerfall oder einen Fallschirmsprung. Wir präsentieren der Presse eine Klasse, die mit dem EdoLab arbeitet. Wir möchten Ihnen das EdoLab vorstellen und laden Sie ein zu einem Pressegespräch EDO-Lab im Westfalen-Kolleg am 7. Juni 2001, um 10:45 Uhr, Rheinische Str. 67, 44137 Dortmund Neben Bildern können Interviews Schülerinnen und Schülern, dem Lehrer und Hochschullehrer gemacht werden. Mehr zum EdoLab im Internet: http://www.mz.uni-dortmund.de/projekte/edolab/index.htm Weitere Hinweise: Prof. Dr. Hans E. Fischer, Ruf 0231-755-2988
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