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Historische Blicke auf das Verlagswesen in Weimar und Jena

10.10.2002 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena

Jenaer Sonderforschungsbereich "Ereignis Weimar-Jena" tagt morgen (11.10.) an der Universität Jena

Jena (10.10.02) Was wären Literatur und Forschung ohne die Möglichkeit, sich der Öffentlichkeit mitzuteilen? Sie wären tot. "Überlebenshilfe" bieten Publikationen, die das gedachte und geschriebene Wort einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Wie die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Büchern um 1800 in Weimar und Jena durch gut arbeitende Verlage und Buchhandlungen organisiert war, ist das Thema eines Arbeitsgesprächs des Sonderforschungsbereichs (SFB) 482 "Ereignis Weimar - Jena. Kultur um 1800" der Universität Jena. Morgen (11.10.) treffen sich in der Humboldtstraße 34 ab 9 Uhr mehr als 50 Mitarbeiter und Gastreferenten, um Forschungsergebnisse zur Geschichte des Verlagsbuchhandels im thüringisch-sächsischen Raum um 1800 vorzutragen und zu diskutieren. Thematisiert werden u. a. führende Verlage wie Bertuch und Hoffmann im klassischen Weimar, Frommann in Jena und - als überregionaler Vergleich - Cotta in Tübingen, der Verleger Goethes und Schillers. Gäste sind zu der Veranstaltung willkommen.
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