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Wenn patente Leistung verwertet werden soll

13.06.2001 - (idw) Technische Universität Dresden

Ein Vortrags- und Diskussionsabend am 19. Juni 2001 steht ganz im Zeichen des Themas "Schutz und Verwertung geistigen Eigentums". Im Hörsaal 38 des von-Gerber-Baus der TU Dresden (Bergstraße 53) werden ab 17 Uhr zwei kompetente Vertreter der Deutschen Vereinigung für Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht sprechen. Dr. Frank Kailuweit (Patentanwälte Kailuweit&Uhlemann) ist Gesamtvorstand dieser Vereinigung. Steffen Pruggmayer (Rechtsanwälte Mohns, Tintelnot, Pruggmayer, Vennemann) steht der Bezirksgruppe Mitte-Ost vor.

Mit dieser Veranstaltung vollzieht die TU Dresden den sächsischen Auftakt für das Förderprojekt "PASQUAL" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. "PASQUAL" (PAtentStimulierung durch QUALifikation" soll zu mehr Patentanmeldungen an den Hochschulen verhelfen und dazu beitragen, dass Patente besser verwertet werden. Dafür werden zahlreiche Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen an den Hochschulen stattfinden. Beispielsweise sollen die unterschiedlichen Möglichkeiten des Schutzes und der Verwertung schöpferischer Leistungen, also auch von Beleg- und Diplomarbeiten, Dissertationen, weiteren Forschungsergebnissen, Erfindungen, aber auch von Computerprogrammen angesprochen und diskutiert werden. Durch die Veranstaltung führt Professor Hermann Kokenge, Prorektor für Wissenschaft der TU Dresden.

Nähere Informationen: Gesine Kluge, Leiterin des Patentinformationszentrums der TU Dresden, Telefon (03 51)
4 63-27 91, Fax (03 51) 4 63-71 36, E-Mail: pizkluge@rcs.urz.tu-dresden.de

Dresden, 13. Juni 2001
Karsten Eckold
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