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5.000stes Diplom unterstreicht einmalige Effizienz des FernUni-Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft

18.06.2001 - (idw) FernUniversität in Hagen

Seinem 5.000 Diplom-Absolventen konnte der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der FernUniversität Hagen am 18. Juni gratulieren. Die Hälfte der Abschlüsse wurde in den letzten fünf Jahren erworben. Mit jährlich durchschnittlich 32 Absolventen pro Professorenstelle ist Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Hagener Universität der am effizientesten arbeitende in ganz NRW und sogar in ganz Deutschland.

Seinem 5.000 Diplom-Absolventen konnte der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der FernUniversität Hagen am 18. Juni gratulieren: Dekan Prof. Dr. Helmut Wagner überreichte die Diplomurkunde an Karsten Popiolek. Auch Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer gratulierte dem erfolgreichen Absolventen herzlich und wies dabei darauf hin, dass er "geradezu typisch ist für unsere FernUni-Studierenden". Bemerkenswert an der Zahl der Abschlüsse im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft ist zum einen, dass die Hälfte in den letzten fünf Jahren erworben wurde. Zum Zweiten ist der Fachbereich mit jährlich durchschnittlich 32 Absolventen pro Professorenstelle der am effizientesten arbeitende in ganz NRW und sogar in ganz Deutschland - die beiden "nächstplatzierten" WiWi-Fachbereiche nordrhein-westfälischer Universitäten kommen auf 24 bzw. 15 Absolventen pro Professorenstelle.

Karsten Popiolek studierte mit überdurchschnittlichem Erfolg zehn Jahre als Teilzeitstudent an der Universität in Hagen, und zwar - so wie 80 Prozent der hier insgesamt Immatrikulierten - parallel zu seiner Berufstätigkeit als Beamter im hessischen Landesdienst, zu der seine Diplomarbeit "Workflow-Management-Systeme und deren Auswirkungen auf die Organisation öffentlicher Verwaltung" starken Bezug hat. Und wie rund 40 Prozent der FernUni-Studierenden hat Karsten Popiolek bereits zuvor ein Studium - als Diplom-Verwaltungswirt für den öffentlichen Dienst - abgeschlossen. Im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft liegt der Anteil der Berufstätigen, die das FernUni-Studium faktisch als Weiterbildung nach einem Abschluss eines anderen Studiums betreiben, sogar bei 50 Prozent. Begonnen hatte Popiolek sein Fernstudium nach eigenen Worten, um einen Teil seiner Freizeit "sinnvoll für meine Zukunft zu nutzen und neues Wissen zu erwerben, das ich im Beruf anwenden kann." Diese Hoffnung hat sich für den EDV-Leiter bereits erfüllt, denn nicht zuletzt auf Grund seiner neuen Kompetenzen wurde er Leiter einer Projektgruppe, die neue Methoden der Verwaltungssteuerung umsetzen soll. Rückblickend kann er "das Studium an der FernUniversität Hagen nur weiterempfehlen, für mich war es die beste Studienform überhaupt!" Besonders lobt er auch die "hervorragende Betreuung".

Wirtschaftswissenschaft ist einer ihrer drei "Gründungsfachbereiche" der Hagener Universität, die am 1. Oktober 1975 ihren Studienbetrieb aufnahm. An ihm ist rund die Hälfte der insgesamt fast 60.000 Studierenden eingeschrieben. Auf Grund der hohen Zahl von Absolventen pro Professorenstelle (17 Lehrstühle) ist es für Dekan Prof. Dr. Helmut Wagner auch nicht verwunderlich, dass der Fachbereich von der Rechtsverordnung des Ministeriums für Schule, Wissenschaft und Forschung zur Neugestaltung der nordrhein-westfälischen Hochschullandschaft unberührt blieb. Auf Grund der anerkannt hohen Qualität seiner Angebote sei der Fachbereich der Ansicht, dass "wir bereits seit langem die aktuellen Forderungen, z. B. Stufung, Modularisierung, Flexibilisierung und Orientierung an berufspraktischen Anforderungen, realisieren."

Die hohe Qualität eines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums in Hagen wird auch von Arbeitgebern anerkannt. Dies gilt sogar im Ausland: So werden z. B. Absolventinnen und Absolventen der Universität St. Petersburg mit sehr guten Deutschkenntnissen, die im Rahmen eines Kooperationsstudiengangs an der FernUniversität ein zweites Diplom erwerben wollen, oft schon frühzeitig mit attraktiven Verträgen von Unternehmen angeworben. Auch mit anderen renommierten Universitäten, vor allem in Osteuropa, arbeitet der Hagener Fachbereich Wirtschaftswissenschaft kooperativ zusammen, um dortigen Studierenden ein deutsches Universitätsdiplom zu ermöglichen.

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