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Symposium an der Universität Osnabrück zum Thema "Bildertheater"

19.06.2001 - (idw) Universität Osnabrück

Mit Theaterformen, die eng mit bildnersichen Prozessen verbunden sind, beschäftigt sich ein dreitägiges Symposium der Ständigen Konferenz Spiel und Theater an deutschen Hochschulen, das das Fachgebiet Kunst/Kunstpädagogik der Universität Osnabrück vom 21. bis 23. Juni 2001 veranstaltet. Zum Thema "Bildertheater" werden Wissenschaftler sowie Künstler aus dem Theater referieren. Außerdem finden Werkstattgespräche mit der Choreographin und Tänzerin Reinhild Hoffmann (Berlin) und der Regisseurin Irma Paulis (Bremen) statt.

Pressemitteilung
Osnabrück, 19. Juni 2001 / Nr. 84/2001

Symposium an der Universität Osnabrück zum Thema "Bildertheater"
Veranstaltung der Ständigen Konferenz Spiel und Theater an deutschen Hochschulen

Mit Theaterformen, die eng mit bildnersichen Prozessen verbunden sind, beschäftigt sich ein dreitägiges Symposium der Ständigen Konferenz Spiel und Theater an deutschen Hochschulen, das das Fachgebiet Kunst/Kunstpädagogik der Universität Osnabrück vom 21. bis 23. Juni 2001 veranstaltet. Auf Einladung von Prof. Peter Steineke, der Sprecher der Konferenz ist und am Osnabrücker Fachgebiet den Bereich Spiel/Bühne leitet, werden Wissenschaftler sowie Künstler aus dem Theater zum Thema "Bildertheater" referieren. Außerdem finden Werkstattgespräche mit der Choreographin und Tänzerin Reinhild Hoffmann (Berlin) und der Regisseurin Irma Paulis (Bremen) statt. Mitveranstalter der Tagung, zu der rund 40 Teilnehmer erwartet werden, ist das Institut für Theaterpädagogik der Fachhochschule Osnabrück (Standort Lingen).

Prof. Steineke: "Das Erzählen mit Bildern gehört schon seit der Jahrhundertwende zu den Darstellungsformen des Theaters, insbesondere des Tanztheaters. Im Gegenzug hat sich die bildende Kunst zunehmend der Aktion zugewandt." Anliegen der Tagung sei es, Formen des Bildtheaters genauer zu untersuchen und dabei zu analysieren, "wie sie erzählen, was sie erzählen und welche Wirkungen sie auslösen", so der Osnabrücker Wissenschaftler. Dabei gehe es auch um die damit verbundenen pädagogischen Ansätze. Wie Prof. Steineke erläutert, werden im Rahmen der Tagung außerdem Aufführungen Osnabrücker Studierender aus dem Bereich Spiel/Bühne zu sehen sein, "die mit dem Bild arbeiten". Sie sollen "kontrastiert werden mit Szenen von Lingener Studentinnen und Studenten, die das Wort, den Monolog und den Dialog in den Mittelpunkt stellen". Zudem wird eine Ausstellung zu sehen sein, die den Studienschwerpunkt Spiel/Bühne vorstellt und Beispiele aus der beruflichen Tätigkeit von zwei Absolventen präsentiert.

Kontaktadresse:
Prof. Peter Steineke, Universität Osnabrück
Fachbereich Kultur- und Geowissenschaften
Fachgebiet Kunst/Kunstpädagogik
Seminarstraße 33, 49069 Osnabrück
Tel. (0541) 969-4169, Fax (0541) 969-4887
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