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PD Dr. Brokmeier zum außerplanmäßigen Professor ernannt

20.07.2001 - (idw) Technische Universität Clausthal

Privatdozent Dr. Heinz-Günter Brokmeier, Institut für Werkstoffkunde und Werkstofftechnik der TU Clausthal, wurde zum außerplanmäßigen Professor ernannt.


Professor Dr. Heinz-Günter Brokmeier (l.) mit dem Rektor, Prof. Dr. Ernst Schaumann. Geboren 1952 in Ottendorf, studierte Heinz-Günter Brokmeier nach seinem Wehrdienst von 1974 - 1979 Mineralogie mit dem Schwerpunkt der Kristallographie an der TU Clausthal. Promotion im Jahr 1983 und Habilitation 1994 sind die äußeren Wegmarken seines wissenschaftlichen Weges. Am Institut für Metallkunde und Metallphysik der TU Clausthal widmete er sich von 1985 - 1997 der Texturforschung. Im Jahre 1991 wurde er Sprecher des Arbeitskreises Texturanalytik mit Neutronen im Fachausschuß Texturen der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde. 1995 übernahm er die Projektleitung des BMBF-Verbundgerätes TEX-2 am FRG-1 am GKSS-Forschungszentrum in Geesthacht. In den Jahren 1995 - 1996 koordinierte er die deutsche Nutzung eines Forschungslabors (NSWR) am Forschungszentrum in Dubna inRußland. Die Universität Rosario in Argentinien lud ihn 1996 zu einer Gastvorlesung ein, und 1997 war Professor Brokmeier Chairman der Neutron Texture und Stress Conference (NTSA) in Dubna in Rußland. Seit letztem Jahr ist Professor Brokmeier Sprecher des Arbeitskreises Metallphysikalische Grundlagen von Magnesium im Fachausschuß Magnesium der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde. Sein wissenschaftliches Werk umfaßt z.Zt. rund 160 Veröffentlichungen.

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