Altern: Leben oder Sterben? Geriatrie zwischen Wunsch und Wirklichkeit14.08.2001 - (idw) Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
Altern: Leben oder sterben? Geriatrie zwischen Wunsch und Wirklichkeit Presse-Round-Table zum Symposion "Gerontologie 21: Neue Entwicklungen und Perspektiven" Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
vor zehn Jahren wurde am Universitätsklinikum das Zentrum für Geriatrie und Gerontologie Freiburg (ZGGF) gegründet, um Menschen mit altersbedingten Erkrankungen und Krankheiten eine bessere Versorgung zu ermöglichen. Neben der Krankenversorgung nimmt das ZGGF heute auch eine wichtige Funktion im Bereich von Lehre und Forschung ein. Vor dem Hintergrund dieser Freiburger Aktivitäten veranstaltet das Zentrum anlässlich seines zehnten Geburtstages ein wissenschaftliches Symposion, das sich u.a. mit Fragen der "Biologie des Alterns" und der "Gerontopharmakologie" beschäftigt, aber auch nach chirurgischen, neurogeriatrischen, gerontopsychiatrischen und onkologischen Problemen des älteren und alten Menschen fragt. Im Anschluss an diese Tagung, die am Dienstag, den 25. September 2001, in der Aula der Albert-Ludwigs-Universität stattfindet, wird dann am Mittwoch, den 26. September 2001, das ZGGF ebenfalls an der Freiburger Alma mater unter dem Thema "Transparenz und Partizipation" den 10. Geriatrietag des Landes Baden-Württemberg ausrichten. Der Festvortrag behandelt aus ethischer Sicht die mediale Gesundheitskommunikation, hier insbesondere das Dilemma von Inszenierung und wissenschaftlichem Anspruch der Medizin. In den verschiedenen Sitzungen steht das Tagungsthema aus Sicht der Geriatrie, des geriatrischen Teams und des Gesundheitswesens im Vordergrund der Diskussion. Ein weiterer Höhepunkt ist die Verleihung des Preises des Sozialministeriums Baden-Württemberg für die Sozialdienste der Geriatrischen Schwerpunkte. Aus diesem Anlass möchten wir Sie sehr herzlich zu dem Presse-Round-Table: "Altern: Leben oder sterben?" am Dienstag, den 25. September 2001, von 12.30 bis 14.30 Uhr, im Seminarraum, Kollegiengebäude IV (DG), Werthmannplatz, einladen. In drei Schwerpunktbereichen, nämlich der Anti-Aging-Medicine, den Demenz-Erkrankungen und der Herausforderung, die die Sterbehilfe für unsere Gesellschaft und Kultur bedeutet, geben wir Ihnen exklusiv einen Einblick in die aktuellen Forschungs- und Arbeitsgebiete der modernen Gerontologie und Geriatrie. Wir möchten Sie deshalb bitten, sich bis spätestens Freitag, den 21. September 2001, zum Presse-Round-Table anzumelden. Wenn Sie von auswärts kommen, können Sie auf der Homepage www.kongress-und-kommunikation.de online ein Zimmer reservieren. Detaillierte Informationen zum Tagungsprogramm des wissenschaftlichen Symposions sowie des 10 Geriatrietages Baden-Württemberg finden Sie ebenfalls im Internet unter www.kongress-und-kommunikation.de/index.htm. Wir würden uns sehr freuen, Sie zu unserem Presse-Round-Table sowie zu den beiden Tagungsveranstaltungen an unserer Universität begrüßen zu dürfen. Mit freundlichen und kollegialen Grüßen gez. Dr. Thomas Nesseler Anja von Wiarda Leitung Kongresskommunikation Kongresskommunikation Anlage: Rückantwort-Formular Programm des Presse-Round-Tables
-- Altern: Leben oder sterben? Geriatrie zwischen Wunsch und Wirklichkeit Presse-Round-Table am Dienstag, 25.09.2001, zum Symposion "Gerontologie 21: Neue Entwicklungen und Perspektiven" Ort: Seminarraum im Dachgeschoss, Kollegiengebäude IV, Werthmannplatz 12.30 Uhr Begrüßung durch den Konferenzpräsidenten Prof. Dr. Wolfgang Heiß, Ärztlicher Leiter, Zentrum für Geriatrie und Gerontologie Freiburg (ZGGF), Universitätsklinikum Freiburg
12.35 Uhr Blick in die "Hexenküche": Was ist Anti-Aging-Medicine?
Statement und Diskussion mit: Prof. Dr. Wolfgang Heiß, Ärztlicher Leiter, Zentrum für Geriatrie und Gerontologie Freiburg (ZGGF) Prof. Dr. Ulrich Wetterauer, Leitender Oberarzt, Abt. Urologie, Chirurgische Universitätsklinik Freiburg 13.05 Uhr Die Demenz: Ein Grenzfall für die Würde des Menschen?
Statement und Diskussion mit: PD Dr. Michael Hüll, Oberarzt, Abt. Psychiatrie und Psychotherapie, Klinik für Psychiatrie und Psychosomatik Freiburg und Memory-Ambulanz, Zentrum für Geriatrie und Gerontologie Freiburg (ZGGF) Ortrud Kreckel Fachassistentin für Hirnleistungs- und Hirnfunktionstraining, Heiliggeistspitalstiftung, Freiburg 13:45 Uhr Kontroverse am Lebensende? Sterbehilfe zwischen Recht und Wille. Statement und Diskussion mit: PD Dr. Giovanni Maio, Leiter der Forschungsgruppe, Zentrum für Ethik und Recht in der Medizin (ZERM), Universitätsklinikum Freiburg Prof. Dr. Wolfgang Heiß, Ärztlicher Leiter, Zentrum für Geriatrie und Gerontologie Freiburg (ZGGF) PD. Dr. Dr. Bernhard Uhde, Arbeitsbereich Religionsgeschichte, Institut für Systematische Theologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
14.30 Uhr Ende des Presse-Round-Table
Möglichkeit zur weiteren Teilnahme am Programm des Symposions "Gerontologie 21: Neue Entwicklungen und Perspektiven" des ZGGF und am 10. Geriatrietag des Landes Baden-Württemberg am 26.09.2001 "Transparenz und Partizipation" --- Rückantwort per Fax 0761/203-4285 oder Brief an: kongress & kommunikation gGmbH der Albert-Ludwigs-Universität und des Universitätsklinikums Freiburg Dr. Thomas Nesseler Fahnenbergplatz 79085 Freiburg 1. Symposion Gerontologie 21: Neue Entwicklungen und Perspektiven / 10. Geriatrietag des Landes Baden-Württemberg
Dienstag und Mittwoch, 25. und 26. September 2001. o Ich nehme mit ___________ Personen teil. o Ich kann leider nicht teilnehmen, möchte aber weiterhin von Ihnen informiert werden. 2. Presse-Round-Table: Altern: Leben oder Sterben? Geriatrie zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Dienstag, 25. September 2001, 12.30 bis 14.30 Uhr. o Ich nehme mit ___________ Personen teil. o Ich kann leider nicht teilnehmen, möchte aber die Presseunterlagen von Ihnen zugeschickt bekommen. 3. Informationswünsche / Kontakte während des Symposions / Geriatrietages
Ich möchte mit folgenden Personen ein Interview führen und bitte um einen Terminvorschlag: _________________________________________________________________________________ 4. Absender Name: Medium: Postf./Str.: Ort: Tel.: Fax: e-mail: Bitte deutlich schreiben!
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