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Einladung zum Projektstart an der TUM: Adulte Stammzellen aus der Nabelschnur

22.10.2002 - (idw) Technische Universität München

Projekt der Gesundheitsinitiative "Bayern aktiv" startet an der Technischen Universität München

Welches Entwicklungspotential haben adulte Stammzellen aus der Nabelschnur? Wie können diese Zellen so präpariert und eingefroren werden, dass aus ihnen auch nach Jahrzehnten noch patienteneigenes Ersatzgewebe entwickelt werden und für therapeutische Zwecke, beispielweise bei Brandverletzungen oder Organversagen als Transplantat genutzt werden kann? Das sind Fragen für das Forschungsprojekt "STEMMAT" an der Technischen Universität München, mit dem die Chancen für eine "Nabelschnurbank" ausgelotet werden sollen.

Eberhard Sinner, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz, stellt das Forschungsvorhaben, ein Projekt der Gesundheitsinitiative "Bayern aktiv", zusammen mit Prof. Erich Wintermantel vom Zentralinstitut für Medizintechnik der TU München (ZIMT) der Presse vor

am Mittwoch, 23. Oktober 2002 um 12.00 Uhr
im Zentralinstitut für Medizintechnik
Boltzmannstr. 11, 85748 Garching

Bereits um 11.30 Uhr gibt es eine Führung durch Laboreinrichtungen und Reinraum des Zentralinstituts. Das ZIMT ist ein Element der High Tech Offensive Bayern und widmet sich insbesondere der Entwicklung von biokompatiblen Werkstoffen für medizinische Zwecke.
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