Darum forschen wir! - Universitätsmedizin in Berlin20.11.2001 - (idw) Universitätsklinikum Benjamin Franklin
Veranstaltung des UKBF in der Urania gemeinsam mit der Charité UKBF-Mediendienst Nr. 156 - Termine - Bitte um Information Ihrer Leser
Die gemeinsam von der Freien Universität und der Humboldt-Universität geplanten Vortragsabende sollen einerseits den in der Vergangenheit erarbeiteten Fortschritt auf dem Gebiet der Medizin aufzeigen, andererseits aber auch, dass künftig mit einem weiteren Fortschritt in der Medizin nur zu rechnen ist, wenn die Universitätskliniken so ausgerüstet werden, dass sie ihrem Auftrag zum Wohle des Patienten gerecht werden können. Ort: Urania, An der Urania 17, 10787 Berlin Dienstag, 27.11.2001, 19 Uhr ° Prof. Dr. med. Heinz-Peter Schultheiss, Direktor der Med. Klinik II, Kardiologie und Pulmologie, UKBF Von der Herzschwäche bis zum plötzlichen Herztod: Neue Entwicklungen in Diagnostik und Therapie ° Prof. Dr. med. Ulrich Wahn Direktor der Klinik für Pädiatrie, Charité Campus Virchow-Klinikum Neue Hoffnung für Kinder mit Neurodermitis und Atemwegserkrankungen Mittwoch, 28.11.2001, 19 Uhr Podiumsdiskussion: Universitätsmedizin in Wissenschaft und ForschungDonnerstag, 29.11.2001, 19 Uhr ° Prof. Dr. med. Joachim W. Dudenhausen Direktor der Klinik für Geburtsmedizin, Charité Campus Virchow-Klinikum und Prof. Dr. med. Michael Obladen Direktor der Klinik für Neonatologie, Charité Campus Virchow-Klinikum Mütter- und Säuglingssterblichkeit: Was wurde erreicht, welche Herausforderungen bestehen? ° Prof. Dr. med. Wolfgang Ertel Direktor der Klinik für Unfallchirurgie, UKBF Neue Versorgungskonzepte des schwerverletzten Patienten ° Prof. Dr. med. Martin Zeitz, Direktor der Medizinischen Klinik I, Gastroenterologie und Rheumatologie, UKBF Der entzündete Darm: Von der Ursachenforschung zu neuen Behandlungsmöglichkeiten Organisation: Prof. Dr. H.-P. Schultheiss, UKBF Prof. Dr. U. Wahn, Charité Anhand von Beispielen soll dokumentiert werden, dass eine wesentliche Aufgabe der Universitätskliniken neben Krankenversorgung und Lehre die Erforschung bisher nicht verstandener oder nicht befriedigend therapierbarer Erkrankungen darstellt. Nur wenn die Universitätsklinken finanziell apparativ und personell ausreichend ausgestattet sind, ist auch langfristig mit kontinuierlichem Fortschritt in der Medizin zu rechnen. Sollte jedoch eine ausreichende Ausstattung der Universitätskliniken in Zukunft nicht mehr gewährleistet sein, wäre dieses gleichbedeutend mit Stillstand bzw. Rückschritt in der Behandlung unserer Patienten.
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