Prix Gay-Lussac/Humboldt 2001 verliehen30.11.2001 - (idw) Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Andreas Herrmann
Das französische Ministerium für Forschung (Ministere de la Recherche) hat Prof. Dr. Andreas Herrmann (Humboldt-Universität zu Bertin, Institut für Biologie) mit dem Prix Gay Lussac/Humboldt 2001 ausgezeichnet. Dieser Preis wird einmal jährlich in Assoziation mit der Alexander von Humboldt-Stiftung verliehen. Damit wurden die langjährigen Verdienste von Andreas Herrmann um eine enge französisch-deutsche Zusammenarbeit in Forschung und Lehre sowie seine wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Biophysik biologischer Membranen gewürdigt. Andreas Herrmann leitet am Institut für Biologie die Arbeitsgruppe "Molekulare Biophysik". Schwerpunkt seiner Forschungstätigkeit sind molekulare Mechanismen der frühen Phase viraler Infektionen von Zellen sowie die Dynamik und Organisation von Lipiden, den Grundbausteinen biologischer Membranen. Seine Forschung wurde und wird unter anderem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Deutschen Krebshilfe und der Europäischen Union unterstützt. Mit Kollegen des 'Institut de Biologie Physico Chimique' verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit auf dem Gebiet Lipid transportierende Proteine. Der Preis ist mit 150.000 Francs dotiert und soll längere Arbeitsaufenthalte in französischen Laboratorien ermöglichen. Anschrift: Prof. Dr. Andreas Herrmann Humboldt-Universität zu Berlin Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I Institut für Biologie/Molekulare Biophysik Invalidenstraße 42 10115 Berlin Tel.: 030/2093 8860/30 Fax: 030/2093 8585 E-Mail: andreas.herrmann@rz.hu-berlin.de
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