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Pressegespräch mit drei Physik-Nobelpreisträgern

06.12.2001 - (idw) Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Internationale Röntgen-Tagung in der Würzburger Residenz
100 Jahre Nobelpreis für Wilhelm Conrad Röntgen

Im Physikalischen Institut der Universität Würzburg entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen 1895 die später nach ihm benannten Strahlen. Dafür bekam er vor 100 Jahren, am 10. Dezember 1901, den ersten Nobelpreis für Physik verliehen.

Die Fakultät für Physik und Astronomie der Uni Würzburg begeht dieses Jubiläum in der kommenden Woche unter anderem mit einer internationalen Tagung in der Residenz, zu der mehr als 200 Wissenschaftler aus aller Welt - darunter gleich fünf Nobelpreisträger - erwartet werden (siehe idw-Pressemitteilung "Fünf Nobelpreisträger kommen in die Würzburger Residenz" vom 5. Dezember; Link am Ende dieser Meldung).

Aus diesem Anlass sind Sie zu einem Pressegespräch eingeladen, und zwar am

Donnerstag, 13. Dezember,
um 13.00 Uhr im Bischoffs-Zimmer
der Würzburger Residenzgaststätte.

Prof. Dr. Axel Haase, Dekan der Fakultät für Physik und Astronomie, und sein emeritierter Kollege Prof. Dr. Gottfried Landwehr werden Sie über die zwei großen Themen der Tagung informieren ("Röntgenstrahlung und alternative Methoden", "Quanten-Hall-Effekt").

Außerdem haben Sie die sonst wohl eher seltene Gelegenheit, drei weltweit herausragende Forscher gleichzeitig zu treffen, denn bei dem Pressegespräch sind auch die Physik-Nobelpreisträger Klaus von Klitzing (Stuttgart), Robert B. Laughlin (Stanford) und Leo Esaki (Tokyo) dabei.

Diese Wissenschaftler werden über ihre eigene Arbeit berichten und ihre Einschätzung von der weiteren Entwicklung der Physik darlegen. Sie können auch die Förderung der Forschung und die Schulsysteme in Japan und USA mit den Verhältnissen in Deutschland vergleichen - angesichts des derzeit heiß diskutierten schlechten Abschneidens deutscher Schüler beim internationalen Leistungstest "Pisa" ein durchaus reizvolles Thema.
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