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Podiumsdiskussion zum 11. September in der Universität Bonn

07.12.2001 - (idw) Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Zu einer Podiumsdiskussion über die politischen Veränderungen nach den Terroranschlägen vom 11. September laden das Nordamerika-Programm der Universität Bonn, der Deutschlandfunk, das U.S.-Generalkonsulat/Amerika Haus Köln und die Bundeszentrale für Politische Bildung, Bonn, am Mittwoch, 12. Dezember 2001, um 19.00 Uhr, in den Festsaal der Universität, Hauptgebäude, Regina-Pacis-Weg, ein. Der Deutschlandfunk wird diese Diskussion ab 19.05 Uhr live in seinem Hörfunkprogramm ausstrahlen.

Die Terroranschläge in den U.S.A. haben tiefgreifende Auswirkungen auf die internationale Staatengemeinschaft, die noch nicht abzuschätzen sind. Drei Monate danach soll im Rahmen dieser Podiumsdiskussion eine Zwischenbilanz gezogen werden. Die Podiumsteilnehmer werden dabei schwerpunktmässig auf die transatlantischen Beziehungen eingehen und auch die neue Rolle Russlands beleuchten. Auch die Auswirkungen auf die islamische Welt werden thematisiert. Die Teilnehmer der Diskussion sind:

- Katajun Amirpur, Islamwissenschaftlerin und Publizistin,
- Prof. Dr. Thomas Gerhard Simon, Russlandexperte, Universität zu Köln
- Prof. Dr. Christian Hacke, Politikwissenschaftler, Universität Bonn
- Dr. Jackson Janes, Direktor des American Institute of Contemporary German Studies

Es moderiert Rolf Clement, Deutschlandfunk, Köln.
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