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Hotline Genom-Telefon am 18. November 2002: 0800 1977 551

25.10.2002 - (idw) Verein zur Förderung der Humangenomforschung e.V.

Anlässlich der Tagung "Genetische und molekulare Grundlagen menschlicher Krankheiten" in Berlin stehen am 18.11.2002 von 14 - 20 Uhr Ärzte und Wissenschaftler am Telefon Rede und Antwort, um über die medizinische Genomforschung zu informieren. Forscher aus großen Pharmaunternehmen werden ebenso dabei sein wie Ärzte aus großen Kliniken, Biotech-Unternehmer und akademische Grundlagenforscher.

Das Humangenom ist entschlüsselt - und nun? Auch wenn sich die Überlebensdauer bei Erkrankungen wie Krebs oder Herzinfarkt in den letzten Jahren beträchtlich erhöht hat, haben diese im Bewusstsein vieler Menschen trotzdem noch (fast) nichts von ihrem Schrecken verloren. Wird die Genomforschung eines Tages den Durchbruch bringen, oder war der milliardenschwere weltweite Forschungswettlauf bisher umsonst; wie geht er weiter? Wo steht Deutschland in diesem Wettlauf? Bei welchen Krankheiten sind Fortschritte zu erwarten oder bereits zu verzeichnen? Diese und ähnliche Fragen beantworten Experten aus der akademischen und industriellen medizinischen Forschung und der Bioethik

am 18. November 2002 von 14 - 20 Uhr
unter der bundesweit gebührenfreien Rufnummer 0800 1977 551.

Anlässlich der Tagung "Genetische und molekulare Grundlagen menschlicher Krankheiten" in Berlin stehen Ärzte und Wissenschaftler am Telefon zur Verfügung, um dem in Umfragen ermittelten Unmut der deutschen Bevölkerung darüber zu begegnen, dass sie sich über die medizinische Genomforschung nicht hinreichend informiert fühlt. Forscher aus großen Pharmaunternehmen (Aventis, Boehringer Ingelheim, Schering) werden ebenso Rede und Antwort stehen wie Ärzte aus großen Kliniken, Biotech-Unternehmer und akademische Grundlagenforscher, die zum deutschen Anteil an der Entschlüsselung des Humangenoms beigetragen haben.

Das diesjährige "Genom-Telefon" organisieren der Verein zur Förderung der Humangenomforschung e.V. zusammen mit dem vom BMBF geförderten Nationalen Genomforschungsnetz (NGFN) und dem Deutschen Humangenomprojekt (DHGP) und mit Unterstützung der Deutschen Telekom AG, Geschäftskunden Center Berlin, anlässlich der ersten gemeinsamen Tagung des NGFN und DHGP vom 17. - 19. November 2002 in Berlin. Sie knüpfen damit an die sehr erfolgreiche Hotline-Aktion "Genom-Telefon" anlässlich der DHGP-Jahrestagung im November 2001 an.

Über den Verein zur Förderung der Humangenomforschung e.V.
Im Förderverein haben sich deutsche Pharma- und Biotechnologieunternehmen zusammengeschlossen mit dem Ziel,
- die Ergebnisse der Humangenomforschung in medizinische Innovationen umzusetzen und im Dialog mit der Öffentlichkeit zu vermitteln
- die Zusammenarbeit zwischen akademischer und industrieller Forschung zu stärken
- Biotech-Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Deutschland zu schaffen.
Ihm gehören die folgenden Unternehmen an:
Artemis Pharmaceuticals GmbH, Aventis Pharma Deutschland GmbH, Bayer AG, Boehringer Ingelheim International GmbH, BRAIN AG, DeveloGen AG, Europroteome AG, LION Bios-cience AG, Merck KGaA, Morphochem AG, MorphoSys AG, Roche Diagnostics GmbH, Schering AG, Xantos Biomedicine AG.


V.i.S.d.P.:
Dr. Christina Schröder
Verein zur Förderung der Humangenomforschung e.V.
Industriepark Höchst, 65926 Frankfurt
Tel. 069/907 459 40; Fax 069/907 459 55
e-Mail: ch.schroeder@fvdhgp.de
http://www.fvdhgp.de
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